{"id":30828,"date":"2026-04-08T12:00:51","date_gmt":"2026-04-08T12:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=30828"},"modified":"2026-04-08T12:00:51","modified_gmt":"2026-04-08T12:00:51","slug":"dear-me-i-was-pc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=30828","title":{"rendered":"Dear me, I was\u2026 (PC)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In &#8220;Dear me, I was\u2026&#8221; begleitet der Spieler eine namenlose Frau, von den ersten Tagen in der Kindheit an, bis in das hohe Alter\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gameplay<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Gameplay ist extrem simpel. Im Grunde klickt sich der Spieler von animierten Bild zu animierten Bild. Es gibt dabei weder Sprachausgabe, noch Untertitel. Die h\u00fcbschen im Aquarell-Still gehaltenen Bilder sprechen f\u00fcr sich und geleiten uns sanft durch die Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Hin und wieder d\u00fcrfen wir allerdings Portraits mit einem virtuellen Stift vollenden, Essen mit Klick auf die einzelnen  Nahrungsmittel zu uns nehmen oder eine Kamera bedienen. Alles sehr einfach und mit wenigen Klicks getan.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spielzeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach rund einer Stunde war die Reise in das Leben der Unbekannten bereits beendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4sentation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4sslich ist der Titel auf keinen Fall, doch f\u00fcr seine damalige Premiere auf der Switch 2 technisch eher ein bisschen entt\u00e4uschend gewesen. Wie bereits erw\u00e4hnt gibt es nur sp\u00e4rlich (aber stilvoll) animierte Zeichnungen, die keiner h\u00f6heren Hardwareanforderungen bed\u00fcrfen. Der Klaviersoundtrack rangiert angenehm im Hintergrund.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positiv<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>ansprechende Geschichte<\/li>\n\n\n\n<li>tolle Zeichnungen<\/li>\n\n\n\n<li>simples Gameplay zum Entspannen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Neutral<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>wenig Interaktionsm\u00f6glichkeiten<\/li>\n\n\n\n<li>keine Sprachausgabe \/ Untertitel<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Negativ<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>sehr kurz<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ist das Spiel Kunst oder kann es von der Festplatte runter? Bis zu einem gewissen Grad lie\u00dfen mich die sch\u00f6ne Optik, der stimmige Soundtrack und das simple Gameplay in den Programm versinken, doch ab einem gewissen Punkt kam bei der Handlung einfach nicht mehr genug Anziehungskraft r\u00fcber. F\u00fcr eine knappe Stunde mag der Ausflug in die virtuellen Gefilden von &#8220;Dear me, I was\u2026&#8221; munden, doch ansonsten war es selbst f\u00fcr mich als Genrefan insgesamt ein bisschen zu wenig. Das Ding war echt nicht \u00fcbel, aber schlichtweg von Allem zu wenig und am Ende nicht interessant genug.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-white-background-color has-background has-medium-font-size\">Grafik: 6,5\/10 | Sound: 7\/10 | Gameplay: 2\/10 | <strong>Gesamt: 5,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Arc System Works<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt In &#8220;Dear me, I was\u2026&#8221; begleitet der Spieler eine namenlose Frau, von den ersten Tagen in der Kindheit an, bis in das hohe Alter\u2026 Gameplay Das Gameplay ist extrem simpel. Im Grunde klickt sich der Spieler von animierten Bild zu animierten Bild. Es gibt dabei weder Sprachausgabe, noch Untertitel. Die h\u00fcbschen im Aquarell-Still gehaltenen Bilder sprechen f\u00fcr sich und geleiten uns sanft durch die Geschichte. Hin und wieder d\u00fcrfen wir allerdings Portraits mit einem virtuellen Stift vollenden, Essen mit Klick auf die einzelnen Nahrungsmittel zu uns nehmen oder eine Kamera bedienen. Alles sehr einfach und mit wenigen Klicks getan. Spielzeit Nach rund einer Stunde war die Reise in das Leben der Unbekannten bereits beendet. Pr\u00e4sentation H\u00e4sslich ist der Titel auf keinen Fall, doch f\u00fcr seine damalige Premiere auf der Switch 2 technisch eher ein bisschen entt\u00e4uschend gewesen. Wie bereits erw\u00e4hnt gibt es nur sp\u00e4rlich (aber stilvoll) animierte Zeichnungen, die keiner h\u00f6heren Hardwareanforderungen bed\u00fcrfen. Der Klaviersoundtrack rangiert angenehm im Hintergrund. Positiv Neutral Negativ Fazit Ist das Spiel Kunst oder kann es von der Festplatte runter? Bis zu einem gewissen Grad lie\u00dfen mich die sch\u00f6ne Optik, der stimmige Soundtrack und das simple Gameplay in den Programm versinken, doch ab einem gewissen Punkt kam bei der Handlung einfach nicht mehr genug Anziehungskraft r\u00fcber. F\u00fcr eine knappe Stunde mag der Ausflug in die virtuellen Gefilden von &#8220;Dear me, I was\u2026&#8221; munden, doch ansonsten war es selbst f\u00fcr mich als Genrefan insgesamt ein bisschen zu wenig. Das Ding war echt nicht \u00fcbel, aber schlichtweg von Allem zu wenig und am Ende nicht interessant genug. 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