{"id":30933,"date":"2026-04-20T08:38:22","date_gmt":"2026-04-20T08:38:22","guid":{"rendered":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=30933"},"modified":"2026-04-20T08:38:22","modified_gmt":"2026-04-20T08:38:22","slug":"contraband","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=30933","title":{"rendered":"Contraband"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einst war Chris Farraday ein begnadeter Schmuggler, doch zu Gunsten seiner Familie hat er dieser Einnahmequelle entsagt und f\u00fchrt ein normales Leben. Als dann ausgerechnet der Bruder seiner Frau in finanzielle N\u00f6te ger\u00e4t und sich mit den falsche Typen anlegt, muss die alte Truppe wieder zusammengerufen werden\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Besser wieder neu aufgelegt, als schlecht neu erfunden &#8211; so dachte man sich anno 2012 mit dem Remake des isl\u00e4ndischen &#8220;Reykjav\u00edk \u2013 Rotterdam: T\u00f6dliche Lieferung&#8221;, welches unter &#8220;Contraband&#8221; gelabelt und mit Mark Wahlberg best\u00fcckt in die Kinos kam. Die Handlung blieb weitesghend \u00e4hnlich, wurde jedoch mit einem anderen Setting und nat\u00fcrlich auch anderen Nebendarstellern pr\u00e4sentiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel Tiefgang wurde nicht geboten, daf\u00fcr ein locker anschaubarer Thriller &#8211; der mit ruhigeren Passagen und ein paar nett gemachten Actionszenen aufwarten konnte. Das Ganze wurde nat\u00fcrlich stillvoll isnzeniert und entspricht noch immer heutigen Sehgewohnheiten. Schnelle Schnitte, auf Hochglanz polierte Bilder und h\u00fcbsche Kulissen machen was her &#8211; lie\u00dfen selbst ein langweiliges Transportschiff interessant wirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Wahlberg hat seine Sache gewohnt gut erledigt, der restliche Haupt-Cast (Ben Foster, Giovanni Ribisi) waren teils ein wenig dr\u00fcber &#8211; besonders was Styling und teils \u00fcbertrieben coole Dialoge betraf. Insgesamt war dies aber in Ordnung und kostete dem Werk keine Punkte auf dem Wertungskonto, trotzdem w\u00e4re weniger hier deutlich mehr gewesen und eine Identifikation sp\u00fcrbar leichter gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Stellenweise angenehm rasant, manchmal grade noch so kurzweilig. &#8220;Contraband&#8221; lieferte solide Kost ohne nennenswerte H\u00f6hen, zum Gl\u00fcck aber auch ohne echte Schw\u00e4chen. Am Ende blieb ein \u00fcberdurchschnittlich gut schaubarer Titel, der jedoch (wiedermal) nicht lange im Ged\u00e4chtnis bleiben wird und vor allem Fans von Wahlberg nat\u00fcrlich empfohlen sei. Er hielt das Ding am laufen, w\u00e4hrend seine Kollegen nur bedingt zu \u00fcberzeugen wussten.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-x-large-font-size\"><strong>6,5\/10<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Universal Pictures Germany GmbH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Einst war Chris Farraday ein begnadeter Schmuggler, doch zu Gunsten seiner Familie hat er dieser Einnahmequelle entsagt und f\u00fchrt ein normales Leben. 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Schnelle Schnitte, auf Hochglanz polierte Bilder und h\u00fcbsche Kulissen machen was her &#8211; lie\u00dfen selbst ein langweiliges Transportschiff interessant wirken. Wahlberg hat seine Sache gewohnt gut erledigt, der restliche Haupt-Cast (Ben Foster, Giovanni Ribisi) waren teils ein wenig dr\u00fcber &#8211; besonders was Styling und teils \u00fcbertrieben coole Dialoge betraf. Insgesamt war dies aber in Ordnung und kostete dem Werk keine Punkte auf dem Wertungskonto, trotzdem w\u00e4re weniger hier deutlich mehr gewesen und eine Identifikation sp\u00fcrbar leichter gewesen. Stellenweise angenehm rasant, manchmal grade noch so kurzweilig. &#8220;Contraband&#8221; lieferte solide Kost ohne nennenswerte H\u00f6hen, zum Gl\u00fcck aber auch ohne echte Schw\u00e4chen. Am Ende blieb ein \u00fcberdurchschnittlich gut schaubarer Titel, der jedoch (wiedermal) nicht lange im Ged\u00e4chtnis bleiben wird und vor allem Fans von Wahlberg nat\u00fcrlich empfohlen sei. 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