{"id":316,"date":"2020-04-14T09:51:41","date_gmt":"2020-04-14T09:51:41","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=316"},"modified":"2020-04-15T16:18:50","modified_gmt":"2020-04-15T16:18:50","slug":"#ddddddeemer-nintendo-switch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=316","title":{"rendered":"Redeemer (Nintendo Switch)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-dark-gray-color has-text-color\"><strong>Inhalt<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-drop-cap has-very-light-gray-background-color\">Ein ehemaliger Elitesoldat taucht im einem Kloster unter und wird nach 20 Jahren von seinem alten Arbeitgeber aufgefunden. Dieser l\u00e4sst alle M\u00f6nche niedermetzeln und weckt so den Zorn des ehemaligen Abtr\u00fcnnigen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschichte klingt bescheuert, ist bei dieser Art von Spiel absolut nebens\u00e4chlich. Was nach einem billigen Streifen aus den 80igern anmutet, ist unter der schr\u00e4gen Haube ein \u00e4u\u00dferst solider &#8220;Von Oben&#8221;-Shooter, dessen Mechanik schnell ins Blut \u00fcbergeht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern haben wir es in &#8220;Redeemer&#8221; nicht mit einer hippen Twin-Stick Steuerung zu tun, was die angenehme Spielbarkeit zumindest f\u00fcr mich deutlich erh\u00f6ht. Statt hektisch mit beiden Steaks zu man\u00f6vrieren, geht es hier etwas klassischer und dennoch halbwegs komplex zu. Man kann diverse Gegenst\u00e4nde gleichzeitig mitf\u00fchren und jongliert immer damit herum. Manche Gegner erfordern nicht nur eine gewisse Strategie, sondern auch spezielle Waffen zur Vernichtung. Nicht selten muss innerhalb k\u00fcrzester Zeit entschieden werden, welches Vorgehensweise sinnvoll ist. Manchmal muss man einfach wieder ein paar R\u00e4ume zur\u00fcck, um sich dort mit neuen Wummen aufzur\u00fcsten, um sich dann dem aktuellen Abschnitt zu widmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die technische Umsetzung ist passabel, aber nicht so eindrucksvoll wie beispielsweise beim Witcher. Die Optik ist relativ simpel, daf\u00fcr bei mehreren Personen oder gr\u00f6\u00dferen Explosionen etwas ruckelig. Die Zwischensequenzen in Form von Comic-Artworks waren okay, aber ebenfalls kein Highlight. Gefallen haben dagegen die rauen Synchronstimmen der Hauptfiguren.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den ersten Durchgang auf leichter Schwierigkeitsstufe habe ich bestimmt 5-6 Stunden gebraucht (nicht nachgemessen) und wurde gelegentlich schon ordentlich gefordert. Grade zur Mitte hin zieht das Tempo an und verlangt Geschick. Der Spielverlauf war trotz vieler Wiederholungen \u00fcberwiegend kurzweilig und motivierend &#8211; hin und wieder zog sich das Geschehen kurzzeitig in die L\u00e4nge. Die Abschnitte eigneten sich von ihrer Dauer prima f\u00fcr Zwischendurch und sch\u00fcrten auch den Suchtfaktor (&#8220;ach komm, einer geht noch&#8221;).<\/p>\n\n\n\n<p>Freunde schn\u00f6rkeloser Actionspiele kommen bei &#8220;Redeemer&#8221; trotz technischer Macken auf Ihre Kosten. Das Gameplay ist manchmal etwas eint\u00f6nig, f\u00e4ngt sich aber eigentlich immer zum passenden Moment wieder ein. Das Ding kostet mittlerweile deutlich unter 20 Euro und ist schon deshalb einen Blick wert. Auch wenn das Modul nach dem Durchspielen im Regal verstaubt &#8211; ich hab es gern in der Sammlung und irgendwann wird es einfach wieder durchgezockt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-text-align-center has-large-font-size has-very-light-gray-background-color\">Grafik: 5,5\/10<br>Sound: 7\/10<br>Gameplay: 7\/10<br><strong>Gesamt: 7,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Ravenscourt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein ehemaliger Elitesoldat taucht im einem Kloster unter und wird nach 20 Jahren von seinem alten Arbeitgeber aufgefunden. Dieser l\u00e4sst alle M\u00f6nche niedermetzeln und weckt so den Zorn des ehemaligen Abtr\u00fcnnigen&#8230; Die Geschichte klingt bescheuert, ist bei dieser Art von Spiel absolut nebens\u00e4chlich. Was nach einem billigen Streifen aus den 80igern anmutet, ist unter der schr\u00e4gen Haube ein \u00e4u\u00dferst solider &#8220;Von Oben&#8221;-Shooter, dessen Mechanik schnell ins Blut \u00fcbergeht. Im Gegensatz zu einigen Mitbewerbern haben wir es in &#8220;Redeemer&#8221; nicht mit einer hippen Twin-Stick Steuerung zu tun, was die angenehme Spielbarkeit zumindest f\u00fcr mich deutlich erh\u00f6ht. Statt hektisch mit beiden Steaks zu man\u00f6vrieren, geht es hier etwas klassischer und dennoch halbwegs komplex zu. Man kann diverse Gegenst\u00e4nde gleichzeitig mitf\u00fchren und jongliert immer damit herum. Manche Gegner erfordern nicht nur eine gewisse Strategie, sondern auch spezielle Waffen zur Vernichtung. Nicht selten muss innerhalb k\u00fcrzester Zeit entschieden werden, welches Vorgehensweise sinnvoll ist. Manchmal muss man einfach wieder ein paar R\u00e4ume zur\u00fcck, um sich dort mit neuen Wummen aufzur\u00fcsten, um sich dann dem aktuellen Abschnitt zu widmen. Die technische Umsetzung ist passabel, aber nicht so eindrucksvoll wie beispielsweise beim Witcher. Die Optik ist relativ simpel, daf\u00fcr bei mehreren Personen oder gr\u00f6\u00dferen Explosionen etwas ruckelig. Die Zwischensequenzen in Form von Comic-Artworks waren okay, aber ebenfalls kein Highlight. Gefallen haben dagegen die rauen Synchronstimmen der Hauptfiguren. F\u00fcr den ersten Durchgang auf leichter Schwierigkeitsstufe habe ich bestimmt 5-6 Stunden gebraucht (nicht nachgemessen) und wurde gelegentlich schon ordentlich gefordert. Grade zur Mitte hin zieht das Tempo an und verlangt Geschick. Der Spielverlauf war trotz vieler Wiederholungen \u00fcberwiegend kurzweilig und motivierend &#8211; hin und wieder zog sich das Geschehen kurzzeitig in die L\u00e4nge. Die Abschnitte eigneten sich von ihrer Dauer prima f\u00fcr Zwischendurch und sch\u00fcrten auch den Suchtfaktor (&#8220;ach komm, einer geht noch&#8221;). Freunde schn\u00f6rkeloser Actionspiele kommen bei &#8220;Redeemer&#8221; trotz technischer Macken auf Ihre Kosten. Das Gameplay ist manchmal etwas eint\u00f6nig, f\u00e4ngt sich aber eigentlich immer zum passenden Moment wieder ein. Das Ding kostet mittlerweile deutlich unter 20 Euro und ist schon deshalb einen Blick wert. Auch wenn das Modul nach dem Durchspielen im Regal verstaubt &#8211; ich hab es gern in der Sammlung und irgendwann wird es einfach wieder durchgezockt. 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