{"id":378,"date":"2020-04-15T07:39:40","date_gmt":"2020-04-15T07:39:40","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=378"},"modified":"2020-04-15T16:13:40","modified_gmt":"2020-04-15T16:13:40","slug":"metro-#ddddddux-nintendo-switch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=378","title":{"rendered":"Metro Redux (Nintendo Switch)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-dark-gray-color has-text-color\"><strong>Inhalt<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-drop-cap has-very-light-gray-background-color\">Nach einer schweren atomaren Katastrophe haben sich die Menschen aus Russland unter der Erde, genauer gesagt in den dunklen Tunneln der Metro verschanzt. Der Spieler schl\u00fcpft in die Rolle von Artjom, der unbedingt herausfinden will, was aus dem Rest des Landes geworden ist&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>Schon auf de PC habe ich die &#8220;Metro&#8221;-Spiele gemocht und war von deren bizarren Atmosph\u00e4re bis zum bitteren Ende in den Bann gezogen. Zwar habe ich seinerzeit die &#8220;normalen&#8221; Fassungen gezockt, konnte nun auf Nintendos Handheld endlich die aufgebohrten &#8220;Redux&#8221;-Versionen nachholen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon zu Beginn f\u00e4llt die grafische Pracht ins Auge. Die Programmierer mussten sicherlich etwas tricksen (wahrscheinlich dynamische Aufl\u00f6sung, etc.) um eine solche Qualit\u00e4t auf den Schirm zu zaubern. Wir alle kennen die technischen Limitierungen der Konsole und \u00e4hnlich wie beim Witcher stand hier die Kinnlade gelegentlich weit offen. Tolle Texturen, enorme Weitsicht (bei entsprechenden Lokalit\u00e4ten), krasse Lichteffekte und viele Details schmeicheln dem Auge. Egal ob im Handheld oder auf dem Schirm &#8211; beide Titel laufen butterweich und sind dank der geschmeidigen Steuerung immer gut beherrschbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Gr\u00f6\u00dfte Kritik liegt jedoch in der Natur einer gewissen Sache. Zwar sind die d\u00fcsteren Schaupl\u00e4tze enorm stimmig und beklemmend, leider haben es die Macher deutlich mit der mangelnden Helligkeit \u00fcbertrieben. Einige Passagen waren so dunkel, dass ich vom TV zum Handheldmodus wechseln und letztlich sogar zu einem anderen Fernseher springen musste &#8211; dessen Helligkeit sich noch weiter nach oben schrauben lie\u00df. Nat\u00fcrlich ist die Dunkelheit gewollt &#8211; aber sorry, ich konnte stellenweise einfach nichts mehr erkennen und lief in den unausweichlichen Tod.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den Spielen selbst, m\u00f6chte ich gar nicht mehr so viel schreiben. Die Dinger sind bekannt und haben dank ihrem famosen Setting (und der Grafik) nichts von ihrem Charme verloren. Als reiner Singleplayer-Zocker liebe ich die tollen Scriptszenen und den motivierenden Verlauf. Ich habe beide Abenteuer innerhalb k\u00fcrzester Zeit erneut abgeschlossen und &#8211; abgesehen von der nervigen D\u00fcsternis &#8211; jede Sekunde geno\u00dfen. Es gab ein paar knifflige Momente und hin und wieder etwas Panik wegen Ermangelung an Sauerstoff, doch nach ein paar Neuversuchen war alles machbar. Die genaue Spielzeit wurde nicht gemessen, grob gesch\u00e4tzt w\u00fcrde ich von rund 10 Stunden pro Game ausgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Metro 2033&#8221; war super, &#8220;Last Light&#8221; legt noch eine Schippe drauf. Damals wie Heute kann f\u00fcr Shooter-Freunde eine bedenkenlose Empfehlung ausgesprochen werden und besonders die Switch-Fassung unterstreicht diesen Ratschlag. Ob auf gro\u00dfer Leinwand oder unterwegs &#8211; die Titel schauen Weltklasse aus und brauchen sich nicht vor aktuellen Vertretern auf anderen Plattformen verstecken. Klar schaut ein &#8220;Metro Exodus&#8221; auf dem PC in 4K (welches ich gerade zocke) um Einiges besser aus, gemessen an der Machbarkeit ist &#8220;Metro Redux&#8221; aber eine Hausnummer f\u00fcr sich. Beide Spiele befinden sich auf einem Modul und bed\u00fcrfen keinen Download &#8211; ein weiteres Pro-Argument f\u00fcr den Kauf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-text-align-center has-large-font-size has-very-light-gray-background-color\">Grafik: 10\/10<br>Sound: 8\/10<br>Gameplay: 8\/10<br><strong>Gesamt: 8,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Deep Silver<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer schweren atomaren Katastrophe haben sich die Menschen aus Russland unter der Erde, genauer gesagt in den dunklen Tunneln der Metro verschanzt. 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Egal ob im Handheld oder auf dem Schirm &#8211; beide Titel laufen butterweich und sind dank der geschmeidigen Steuerung immer gut beherrschbar. Gr\u00f6\u00dfte Kritik liegt jedoch in der Natur einer gewissen Sache. Zwar sind die d\u00fcsteren Schaupl\u00e4tze enorm stimmig und beklemmend, leider haben es die Macher deutlich mit der mangelnden Helligkeit \u00fcbertrieben. Einige Passagen waren so dunkel, dass ich vom TV zum Handheldmodus wechseln und letztlich sogar zu einem anderen Fernseher springen musste &#8211; dessen Helligkeit sich noch weiter nach oben schrauben lie\u00df. Nat\u00fcrlich ist die Dunkelheit gewollt &#8211; aber sorry, ich konnte stellenweise einfach nichts mehr erkennen und lief in den unausweichlichen Tod. Zu den Spielen selbst, m\u00f6chte ich gar nicht mehr so viel schreiben. Die Dinger sind bekannt und haben dank ihrem famosen Setting (und der Grafik) nichts von ihrem Charme verloren. Als reiner Singleplayer-Zocker liebe ich die tollen Scriptszenen und den motivierenden Verlauf. Ich habe beide Abenteuer innerhalb k\u00fcrzester Zeit erneut abgeschlossen und &#8211; abgesehen von der nervigen D\u00fcsternis &#8211; jede Sekunde geno\u00dfen. Es gab ein paar knifflige Momente und hin und wieder etwas Panik wegen Ermangelung an Sauerstoff, doch nach ein paar Neuversuchen war alles machbar. Die genaue Spielzeit wurde nicht gemessen, grob gesch\u00e4tzt w\u00fcrde ich von rund 10 Stunden pro Game ausgehen. &#8220;Metro 2033&#8221; war super, &#8220;Last Light&#8221; legt noch eine Schippe drauf. Damals wie Heute kann f\u00fcr Shooter-Freunde eine bedenkenlose Empfehlung ausgesprochen werden und besonders die Switch-Fassung unterstreicht diesen Ratschlag. Ob auf gro\u00dfer Leinwand oder unterwegs &#8211; die Titel schauen Weltklasse aus und brauchen sich nicht vor aktuellen Vertretern auf anderen Plattformen verstecken. Klar schaut ein &#8220;Metro Exodus&#8221; auf dem PC in 4K (welches ich gerade zocke) um Einiges besser aus, gemessen an der Machbarkeit ist &#8220;Metro Redux&#8221; aber eine Hausnummer f\u00fcr sich. Beide Spiele befinden sich auf einem Modul und bed\u00fcrfen keinen Download &#8211; ein weiteres Pro-Argument f\u00fcr den Kauf. 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