{"id":4340,"date":"2020-09-22T19:54:22","date_gmt":"2020-09-22T19:54:22","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=4340"},"modified":"2020-09-22T19:56:41","modified_gmt":"2020-09-22T19:56:41","slug":"mercenary-absolution","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=4340","title":{"rendered":"Mercenary: Absolution"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Er stellt keine unangenehmen Fragen und erledigt jeden Job mit t\u00f6dlicher Pr\u00e4zision, doch diesmal l\u00e4uft es anders bei Auftragskiller John Alexander ab. Als er Menschenh\u00e4ndlern auf die Schliche kommt, \u00e4ndert er die vorher gesteckten Ziele und arbeitet aus eigenen Motiven&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wer mir auf Instagram folgt, der wei\u00df, dass es auf einem der letzten Flohm\u00e4rkte ein Paket mit Steven Seagal Filmen gab. Eigentlich bin ich ja nicht sein allergr\u00f6\u00dfter Fan, doch bei einem St\u00fcckpreis von unter einem Euro pro Blu-Ray musste ich einfach zuschlagen &#8211; und bei den unbekannteren Titel einfach auf brauchbare Unterhaltung hoffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gro\u00dfen und Ganzen hat &#8220;Mercenary: Absolution&#8221; seinen Aufgabe als anspruchslose Kost vollends bestanden und mit einigen durchaus netten Actionszenen f\u00fcr ordentlich Kurzweil gesorgt. Die Rolle als Auftragskiller mit Gewissen war Seagal nat\u00fcrlich auf den Leib geschneidert und forderte &#8211; vor allem bez\u00fcglich seiner Mimik &#8211; keine allzu heftigen Anspr\u00fcche ab. Er schaut meist grimmig, haut trockene Spr\u00fcche raus und steht bei den knallharten Gefechten seinen Mann. Mag f\u00fcr Unkundige arg seltsam wirken &#8211; wer seine Werke kennt, wei\u00df was er zu erwarten hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem Altmeister war f\u00fcr mich auch Vinnie Jones ein Grund zum Zugreifen. Er verk\u00f6rpert den B\u00f6sewicht gewohnt starr und eher amateurm\u00e4\u00dfig &#8211; doch was anderes habe ich nie erhofft und wollte den H\u00fcnen so erleben. Das passt hervorragend zum trashig-brutalen Charme der Produktion und nat\u00fcrlich perfekt zum Hauptdarsteller. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Technik gab sich mit hochwertiger Optik und handwerklich gut gemachten Actionszenen keine Bl\u00f6\u00dfe. Auch wenn alles nach Videothekenproduktion schreit, gibt man sich schn\u00f6rkelos und keineswegs billig.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei meinen abschlie\u00dfenden Worten, kann ich mich nur wiederholen. Filme von und mit Seagal sind ein Kapitel f\u00fcr sich und seine Fans wissen stets, was sie erwarten d\u00fcrfen. Sicherlich ist &#8220;Mercenary: Absolution&#8221; etwas schlicht gestaltet, durchwegs vorhersehbar und grunds\u00e4tzlich schlichtweg austauschbar &#8211; aber er lebt vom rauen Charme, gutem &#8220;Flow&#8221; und coolen Typen. Eine h\u00f6here Bewertung vermag ich mir selbst nicht abzuringen, doch Anh\u00e4nger des Akteurs greifen dennoch bedenkenlos zu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>6\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: KSM GmbH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Er stellt keine unangenehmen Fragen und erledigt jeden Job mit t\u00f6dlicher Pr\u00e4zision, doch diesmal l\u00e4uft es anders bei Auftragskiller John Alexander ab. Als er Menschenh\u00e4ndlern auf die Schliche kommt, \u00e4ndert er die vorher gesteckten Ziele und arbeitet aus eigenen Motiven&#8230; Fazit Wer mir auf Instagram folgt, der wei\u00df, dass es auf einem der letzten Flohm\u00e4rkte ein Paket mit Steven Seagal Filmen gab. Eigentlich bin ich ja nicht sein allergr\u00f6\u00dfter Fan, doch bei einem St\u00fcckpreis von unter einem Euro pro Blu-Ray musste ich einfach zuschlagen &#8211; und bei den unbekannteren Titel einfach auf brauchbare Unterhaltung hoffen. Im Gro\u00dfen und Ganzen hat &#8220;Mercenary: Absolution&#8221; seinen Aufgabe als anspruchslose Kost vollends bestanden und mit einigen durchaus netten Actionszenen f\u00fcr ordentlich Kurzweil gesorgt. Die Rolle als Auftragskiller mit Gewissen war Seagal nat\u00fcrlich auf den Leib geschneidert und forderte &#8211; vor allem bez\u00fcglich seiner Mimik &#8211; keine allzu heftigen Anspr\u00fcche ab. Er schaut meist grimmig, haut trockene Spr\u00fcche raus und steht bei den knallharten Gefechten seinen Mann. Mag f\u00fcr Unkundige arg seltsam wirken &#8211; wer seine Werke kennt, wei\u00df was er zu erwarten hat. Neben dem Altmeister war f\u00fcr mich auch Vinnie Jones ein Grund zum Zugreifen. Er verk\u00f6rpert den B\u00f6sewicht gewohnt starr und eher amateurm\u00e4\u00dfig &#8211; doch was anderes habe ich nie erhofft und wollte den H\u00fcnen so erleben. Das passt hervorragend zum trashig-brutalen Charme der Produktion und nat\u00fcrlich perfekt zum Hauptdarsteller. Die Technik gab sich mit hochwertiger Optik und handwerklich gut gemachten Actionszenen keine Bl\u00f6\u00dfe. Auch wenn alles nach Videothekenproduktion schreit, gibt man sich schn\u00f6rkelos und keineswegs billig. Bei meinen abschlie\u00dfenden Worten, kann ich mich nur wiederholen. Filme von und mit Seagal sind ein Kapitel f\u00fcr sich und seine Fans wissen stets, was sie erwarten d\u00fcrfen. Sicherlich ist &#8220;Mercenary: Absolution&#8221; etwas schlicht gestaltet, durchwegs vorhersehbar und grunds\u00e4tzlich schlichtweg austauschbar &#8211; aber er lebt vom rauen Charme, gutem &#8220;Flow&#8221; und coolen Typen. 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