{"id":4589,"date":"2020-10-04T13:39:39","date_gmt":"2020-10-04T13:39:39","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=4589"},"modified":"2020-10-04T13:39:39","modified_gmt":"2020-10-04T13:39:39","slug":"the-dark-pictures-man-of-medan-pc-ps4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=4589","title":{"rendered":"The Dark Pictures &#8211; Man of Medan (PC\/PS4)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Gruppe junger Menschen mietet ein kleines Boot f\u00fcr einen besonderen Tauchtrip an. Sie hoffen auf das Entdecken eines Fracks und entsprechenden Sch\u00e4tzen in seinem Inneren. Das Frack finden sie zwar, aber dann verl\u00e4uft der Ausflug anders als geplant&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einleitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit &#8220;The Dark Pictures&#8221; m\u00f6chte Entwickler &#8220;Supermassive Games&#8221; ein neue Reihe an kurzweiligen Horrorspielen etablieren und regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr frischen Nachschub sorgen. Da in wenigen Wochen der zweite Titel an den Start geht, habe ich mir den Erstling noch einmal angeschaut.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gameplay<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie bei &#8220;Until Dawn&#8221; (welches ebenfalls von den Entwicklern stammt) handelt es sich bei &#8220;Man of Medan&#8221; mehr um einen Film, denn ein Spiel. Das Gameplay besteht weitestgehend aus ge\u00e4nderten Sequenzen, bei denen der Spieler ab und zu mal die Figur steuern, oder einen Gegenstand genauer anschauen kann. Hauptaugenmerk liegt dazwischen auf sogenannten &#8220;Quick-Time Events&#8221;, bei denen man schnell genug die eingeblendeten Tasten auf dem Gamepad dr\u00fccken muss. Fehlgeschlagene Eingaben f\u00fchren dabei nicht zum unmittelbaren &#8220;Game Over&#8221;, sondern \u00e4ndern lediglich den Verlauf der Handlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Spielzeit betr\u00e4gt zirka 5 Stunden, wobei das Ausprobieren mehrerer Entscheidungen das Ganze entsprechend erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4sentation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Audiovisuell hat das Spiel so Einiges zu bieten. Gerendert Sequenzen und Spielszenen gehen nahtlos ineinander \u00fcber und protzen mit vielen Details und hohem Realit\u00e4tgrad. Leider haben sich insbesondere bei der Playstation 4 teils nervige Ruckeln eingeschlichen und das Geschehen wirkt oft so, als h\u00e4tte die Konsole einen Schluckauf. Beiden getesteten Systemen sind sp\u00e4t hineinploppende Texturen und Gegenst\u00e4nden gemein. Das tr\u00fcbt den sonst vom hervorragenden Eindruck mit hochwerter deutscher Synchronisation enorm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positiv:<\/strong><br>&#8211; tolle Pr\u00e4sentation<br>&#8211; gutes Pacing<br>&#8211; angenehme Spielzeit<br>&#8211; viele Variationen<br>&#8211; angemessener Preis<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neutral:<\/strong><br>&#8211; Story im Grunde wenig originell<br>&#8211; kleinere Fehler im Ablauf<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Negativ:<\/strong><br>&#8211; stark eingeschr\u00e4nkte Bewegungsfreiheit<br>&#8211; hakelige Steuerung<br>&#8211; Ruckler<br>&#8211; sp\u00e4t hineinplopplende Elemente<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr solche Art von Spielen muss man schon geschaffen sein, um ihnen etwas abzugewinnen. Neben hektischen Shootern oder umfangreichen Rollenspielen tauche ich jedenfalls gerne in wahrlich interaktive Filme ab und sehe die kompakte Laufzeit als \u00fcberaus positiv. &#8220;Man of Medan&#8221; macht vieles richtig, z\u00fcndet aber nicht zu huntertprozent. Der Verlauf hatte zwar durchaus seine richtig spannenden Momente, n\u00fcchtern betrachtet blieb die Geschichte zu simpel und beliebig. Nichts wurde so richtig erkl\u00e4rt und zugunsten der kurzweiligen Unterhaltung musste man gek\u00fcnstelte Bestandteile einfach hinnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer &#8220;Until Dawn&#8221; schon geknackt hat und seinen Spa\u00df dabei hatte, sollte diesem Spiel trotz seiner Macken eine Chance geben. Ich habe mich jedenfalls \u00fcberwiegend gut am\u00fcsiert und freue mich auf den n\u00e4chsten Akt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\">Grafik: 8\/10<br>Sound: 8\/10<br>Gameplay: 5\/10<br><strong>Gesamt: 7\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Supermassive Games<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Eine Gruppe junger Menschen mietet ein kleines Boot f\u00fcr einen besonderen Tauchtrip an. Sie hoffen auf das Entdecken eines Fracks und entsprechenden Sch\u00e4tzen in seinem Inneren. Das Frack finden sie zwar, aber dann verl\u00e4uft der Ausflug anders als geplant&#8230; Einleitung Mit &#8220;The Dark Pictures&#8221; m\u00f6chte Entwickler &#8220;Supermassive Games&#8221; ein neue Reihe an kurzweiligen Horrorspielen etablieren und regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr frischen Nachschub sorgen. Da in wenigen Wochen der zweite Titel an den Start geht, habe ich mir den Erstling noch einmal angeschaut. Gameplay \u00c4hnlich wie bei &#8220;Until Dawn&#8221; (welches ebenfalls von den Entwicklern stammt) handelt es sich bei &#8220;Man of Medan&#8221; mehr um einen Film, denn ein Spiel. Das Gameplay besteht weitestgehend aus ge\u00e4nderten Sequenzen, bei denen der Spieler ab und zu mal die Figur steuern, oder einen Gegenstand genauer anschauen kann. Hauptaugenmerk liegt dazwischen auf sogenannten &#8220;Quick-Time Events&#8221;, bei denen man schnell genug die eingeblendeten Tasten auf dem Gamepad dr\u00fccken muss. Fehlgeschlagene Eingaben f\u00fchren dabei nicht zum unmittelbaren &#8220;Game Over&#8221;, sondern \u00e4ndern lediglich den Verlauf der Handlung. Die Spielzeit betr\u00e4gt zirka 5 Stunden, wobei das Ausprobieren mehrerer Entscheidungen das Ganze entsprechend erh\u00f6hen. Pr\u00e4sentation Audiovisuell hat das Spiel so Einiges zu bieten. Gerendert Sequenzen und Spielszenen gehen nahtlos ineinander \u00fcber und protzen mit vielen Details und hohem Realit\u00e4tgrad. Leider haben sich insbesondere bei der Playstation 4 teils nervige Ruckeln eingeschlichen und das Geschehen wirkt oft so, als h\u00e4tte die Konsole einen Schluckauf. Beiden getesteten Systemen sind sp\u00e4t hineinploppende Texturen und Gegenst\u00e4nden gemein. Das tr\u00fcbt den sonst vom hervorragenden Eindruck mit hochwerter deutscher Synchronisation enorm. Positiv:&#8211; tolle Pr\u00e4sentation&#8211; gutes Pacing&#8211; angenehme Spielzeit&#8211; viele Variationen&#8211; angemessener Preis Neutral:&#8211; Story im Grunde wenig originell&#8211; kleinere Fehler im Ablauf Negativ:&#8211; stark eingeschr\u00e4nkte Bewegungsfreiheit&#8211; hakelige Steuerung&#8211; Ruckler&#8211; sp\u00e4t hineinplopplende Elemente Fazit F\u00fcr solche Art von Spielen muss man schon geschaffen sein, um ihnen etwas abzugewinnen. Neben hektischen Shootern oder umfangreichen Rollenspielen tauche ich jedenfalls gerne in wahrlich interaktive Filme ab und sehe die kompakte Laufzeit als \u00fcberaus positiv. &#8220;Man of Medan&#8221; macht vieles richtig, z\u00fcndet aber nicht zu huntertprozent. Der Verlauf hatte zwar durchaus seine richtig spannenden Momente, n\u00fcchtern betrachtet blieb die Geschichte zu simpel und beliebig. Nichts wurde so richtig erkl\u00e4rt und zugunsten der kurzweiligen Unterhaltung musste man gek\u00fcnstelte Bestandteile einfach hinnehmen. Wer &#8220;Until Dawn&#8221; schon geknackt hat und seinen Spa\u00df dabei hatte, sollte diesem Spiel trotz seiner Macken eine Chance geben. Ich habe mich jedenfalls \u00fcberwiegend gut am\u00fcsiert und freue mich auf den n\u00e4chsten Akt. 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