{"id":487,"date":"2020-04-15T19:19:34","date_gmt":"2020-04-15T19:19:34","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=487"},"modified":"2020-04-15T19:33:38","modified_gmt":"2020-04-15T19:33:38","slug":"the-sinking-city-pc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=487","title":{"rendered":"The Sinking City (PC)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-dark-gray-color has-text-color\"><strong>Inhalt<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-drop-cap has-very-light-gray-background-color\">Von wirren Alptr\u00e4umen geplagt, reist der Spieler als abgefrackter Detektiv nach Oakmont. Hier verspricht man ihm Abhilfe und verlangt daf\u00fcr so einige Gef\u00e4lligkeiten&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>Beim meinen kleinen Review zu &#8220;Call Of Cthulhu&#8221;, ist mir in den Sinn gekommen, dass ich vergangen Jahr auch das gro\u00dfartige &#8220;The Sinking City&#8221; auf der Platte hatte und innerhalb weniger Tage bis zum Ende durchgesuchtet hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Erneut schl\u00fcpfen wir in die Rolle einen Privatschn\u00fcfflers und bewegen uns in einer von H.P. Lovecraft inspirierten Welt. Statt in der Ego-Perspektive, schaut man seiner Figur von hinten \u00fcber die Schulter und statt schlauchigen Passagen gehts in eine echte Open World.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Setting ist dabei sch\u00f6n gestaltet und f\u00fcr meinen Geschmack genau richtig dimensioniert. Die titelgebende Stadt war gro\u00df genug zum ausgiebigen Erkunden, aber auch nicht zu riesig, um sich zu verlaufen. Man wu\u00dfte stets, welches Ziel das n\u00e4chste ist &#8211; und war dies nicht auf Anhieb der Fall half immer ein Blick ins Inventar. Hinweise konnten einfach kombiniert werden und dann ging&#8217;s z\u00fcgig weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Atmosph\u00e4re der Vorlage wurde perfekt eingefangen. \u00dcberall gab es witzige Details und viele Anspielungen auf die Romane. Den eigenen Vorstellung der Welt von Lovecraft wurde man vollkommen gerecht. Eine ausgezeichnete Synchronisation lie\u00df zudem \u00fcber h\u00f6lzerne Animationen hinweg sehen und hielt die tolle Illusionen aufrecht. Neben jeder Menge Knobelarbeit gab es hin und wieder ein paar aufgesetzt wirkende Schusswechsel, die das Spiel aber nicht abwerten. Dank der besonders in diesen Szenen hakeligen Steuerung f\u00fchlten sich diese Momente erst nachtr\u00e4glich integriert an.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Spieler beschwerten sich lautstark \u00fcber Bugs &#8211; und dass, der Titel nahezu unspielbar sei. Ich habe den digitalen Download zum Release erworben, direkt finalisiert und dabei keine echten &#8220;Showstopper&#8221; bemerkt. Klar hatte die h\u00fcbsche Grafik ein paar Clipping-Fehler und einige Passanten auf der Stra\u00dfe zeigten merkw\u00fcrdige Wegroutinen, aber fl\u00fcssig spielbar war das Ding jederzeit. Auf sich wiederholende Texturen wurde nicht wirklich geachtet und von daher wei\u00df ich davon wenig zu berichten &#8211; es war jedenfalls nicht so auff\u00e4llig wie bei andren Titeln, wo man es tats\u00e4chlich negativ zur Kenntnis nahm.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich mochte die Sherlock-Adventures und hatte in Frogware schon ein gewisses Vertrauen aufgebaut. Auch wenn &#8220;The Sinking City&#8221; technisch eher durchwachsen daher kommt, hat die krasse Handlung bis zum Ende gepackt und Schw\u00e4chen verzeihen lassen. Nach dem richtig guten &#8220;Call Of Cthulhu&#8221;, war ich auch \u00fcber diese Umsetzung entz\u00fcckt und f\u00fchle mich als Fan des Autors endlich mit angemessenen Versoftungen versorgt. &#8220;The Sinking City&#8221; ist ein echter Geheimtipp f\u00fcr Adventurefreunde, denen Substanz \u00fcber Technik geht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-text-align-center has-large-font-size has-very-light-gray-background-color\">Grafik: 7,5\/10<br>Sound: 8\/10<br>Gameplay: 8\/10<br><strong>Gesamt: 8,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-pale-cyan-blue-background-color\"><em><strong>Testsystem:<\/strong> <\/em><br><em>AMD Ryzen 7 2700 Eight-Core CPU<\/em><br><em>AMD Radeon RX Vega<\/em><br><em>16 GB RAM<\/em><br>Windows 10 (64 Bit)<br>SteelSeries \u00bbArctis 9X\u00ab Gaming-Headset<br>Installation auf SSD-Festplatte<br><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Frogware<\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von wirren Alptr\u00e4umen geplagt, reist der Spieler als abgefrackter Detektiv nach Oakmont. 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Hinweise konnten einfach kombiniert werden und dann ging&#8217;s z\u00fcgig weiter. Die Atmosph\u00e4re der Vorlage wurde perfekt eingefangen. \u00dcberall gab es witzige Details und viele Anspielungen auf die Romane. Den eigenen Vorstellung der Welt von Lovecraft wurde man vollkommen gerecht. Eine ausgezeichnete Synchronisation lie\u00df zudem \u00fcber h\u00f6lzerne Animationen hinweg sehen und hielt die tolle Illusionen aufrecht. Neben jeder Menge Knobelarbeit gab es hin und wieder ein paar aufgesetzt wirkende Schusswechsel, die das Spiel aber nicht abwerten. Dank der besonders in diesen Szenen hakeligen Steuerung f\u00fchlten sich diese Momente erst nachtr\u00e4glich integriert an. Viele Spieler beschwerten sich lautstark \u00fcber Bugs &#8211; und dass, der Titel nahezu unspielbar sei. Ich habe den digitalen Download zum Release erworben, direkt finalisiert und dabei keine echten &#8220;Showstopper&#8221; bemerkt. Klar hatte die h\u00fcbsche Grafik ein paar Clipping-Fehler und einige Passanten auf der Stra\u00dfe zeigten merkw\u00fcrdige Wegroutinen, aber fl\u00fcssig spielbar war das Ding jederzeit. Auf sich wiederholende Texturen wurde nicht wirklich geachtet und von daher wei\u00df ich davon wenig zu berichten &#8211; es war jedenfalls nicht so auff\u00e4llig wie bei andren Titeln, wo man es tats\u00e4chlich negativ zur Kenntnis nahm. Ich mochte die Sherlock-Adventures und hatte in Frogware schon ein gewisses Vertrauen aufgebaut. Auch wenn &#8220;The Sinking City&#8221; technisch eher durchwachsen daher kommt, hat die krasse Handlung bis zum Ende gepackt und Schw\u00e4chen verzeihen lassen. 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