{"id":5026,"date":"2020-10-16T14:42:53","date_gmt":"2020-10-16T14:42:53","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=5026"},"modified":"2020-10-16T14:42:53","modified_gmt":"2020-10-16T14:42:53","slug":"god-of-war-ps4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=5026","title":{"rendered":"God of War (PS4)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>G\u00f6tterspro\u00df Kratos hat genug von seinen fr\u00fcheren Taten und m\u00f6chte mit seiner Frau ein ruhiges Leben im hohen Norden verbringen. Nach deren unverhofften Tod nimmt er seinen Knaben an die Hand und m\u00f6chte die Asche auf dem h\u00f6chsten Berg des Landes verstreuen. Leider legen ihm diesmal die nordischen G\u00f6tter die Steine in den ohnehin schon recht beschwerlichen Weg&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einleitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schon seit jeher galten die &#8220;God of War&#8221;-Spiele als spa\u00dfige Pr\u00fcgler, die in erster Linie mit Ihrer Technik gewisse Ma\u00dfst\u00e4be setzten. Egal ob auf Playstation 2 (R), Playstation Portable (R) oder Playstation 3 (R) &#8211; ich habe die Reihe immer mal wieder in die jeweiligen Laufwerke geworfen und kurzweilige Action serviert bekommen. Nachdem es einige Jahre relativ ruhig geworden ist, wagte Sony im Jahr 2018 ein Reboot der Reihe, welches ich zwar unmittelbar bei Release erworben, jetzt aber erstmalig durchgezockt habe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gameplay<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Spieler schl\u00fcpft in die Rolle von Kratos, der die meiste Zeit von seinem Sohn Atreus begleitet wird. Gespielt wird aus der 3rd-Person Perspektive, welche die Kamera hinter die Spielfigur positioniert und eine Steuerung nach genre\u00fcblichen Methoden erlaubt.<\/p>\n\n\n\n<p>Innovativ ist hierbei das Handling seiner Axt, welche nicht nur f\u00fcr den Nahkampf, sondern auch f\u00fcr den Fernkampf bzw. das L\u00f6sen von R\u00e4tseln Verwendung findet. Per Tastendruck kann Kratos das gute St\u00fcck werfen und ebenso wieder in seine H\u00e4nde zur\u00fcckrufen. Das klappt nach kurzer Eingew\u00f6hnung und ausf\u00fchrlichen Tutorialaufgaben recht gut und macht durchaus Spa\u00df. Die Steuerung an sich ist pr\u00e4zise und relativ genaues Zielen ist insbesondere f\u00fcr sp\u00e4tere Herausforderungen unabdingbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Atreus kommt nicht nur mit flotten Spr\u00fcchen daher, sondern kann per Tastendruck den Kampf sinnvoll bereichern. Er schie\u00dft unterschiedliche Pfeilarten auf die Gegner ab und macht viele Gefechte hierdurch angenehm taktisch. Oftmals blieb ich mit Kratos etwas im Hintergrund und lie\u00df den Knaben einige Feinde selbstst\u00e4ndig (oder per meinem Kommando) ausschalten. Man sollte also durchaus in seine Ausr\u00fcstung investieren und beim Schmied nicht nur an seinen Haupthelden denken.<\/p>\n\n\n\n<p>Apropos Schmied. Regelm\u00e4\u00dfig treffen wir auf Zwerge, die nicht nur neue Ausr\u00fcstung anbieten, sondern auch vorhandenes Equipment verbessern. Gezahlt wird dies mit &#8220;Hacksilber&#8221;, welches sich immer mal wieder in den Welten findet.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit laufender Handlung gewinnt der Spieler \u00fcberdies an Erfahrungspunkten, die sich Wiederrum in F\u00e4higkeiten umm\u00fcnzen lassen. Auch hier sollte man Atreu nicht vergessen, denn seine aufpolierten Kr\u00e4fte sind stets hilfreich im Kampf. Das &#8220;Levelsystem&#8221; ist hierbei recht simpel, aber \u00fcbersichtlich und vollkommen ausreichend.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spielzeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da ich &#8220;God of War&#8221; in unz\u00e4hligen, teils eher kurzen Etappen durchgespielt habe, konnte ich keine konkrete Spielzeit messen. Das Internet gibt allein f\u00fcr die Hauptstory zirka 15-20 Stunden an, was ich f\u00fcr absolut realistisch halte.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch wachsende F\u00e4higkeiten und h\u00e4ufigem Backtracking er\u00f6ffnen sich immer wieder neue Gebiete, die zu unz\u00e4hligen Nebenaufgaben einladen. Einige habe ich bereits (mehr oder weniger absichtlich) absolviert, andere hebe ich mir f\u00fcr den n\u00e4chsten Durchgang auf. Nach dem Spiel steht \u00fcbrigens ein &#8220;New Game Plus&#8221; zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4sentation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die audiovisuelle Umsetzung des aktuellen &#8220;God of War&#8221; ist eine wahre Pracht und zeigt, was die Programmierer aus der angestaubten Playstation 4 (R) noch einmal herausholen konnten. Lebendige Welten, unz\u00e4hlige Details, teils riesige Gegner oder erklimmbare Elemente und dabei \u00fcberwiegend butterweich inszeniert. Seltene kleinere Ruckeln und geschickt verteilte Ladeszenen sorgen f\u00fcr ein rundes Gesamtbild, bei dem die Immersion stets aufrecht erhalten wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die deutsche Lokalisation ist ebenso vorbildlich und \u00fcberzeugt mit tollen Sprechern, gef\u00fchlvollen Betonungen und teils witzigen, teils \u00e4u\u00dferst informativen Konversationen. Die st\u00e4ndigen Dialoge erzeugten eine dichte Atmosph\u00e4re und \u00fcberbr\u00fcckten auch l\u00e4ngere Laufwege mit m\u00e4chtig Charme. Man f\u00fchlt sich (auch bei der Abwesenheit des Sohnes) nicht allein und nie vollkommen auf sich gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das neue Setting ist nicht nur eine willkommene Abwechslung vom Altbekannten, sondern auch viel passender zum neuen Spieldesign gew\u00e4hlt. So h\u00e4lt die nordische Mythologie so viele Bestandteile und Sagen parat, um damit die unz\u00e4hligen R\u00e4tsel und Schaupl\u00e4tze zu begr\u00fcnden. Ob nun alle Figuren korrekt integriert wurden, vermag ich zwar nicht zu beurteilen, dennoch konnte ich der gezeigten Dramatik viel abgewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positiv:<\/strong><br>&#8211; \u00fcberragende Technik<br>&#8211; interessante Geschichte<br>&#8211; gro\u00dfartig gezeichnete Figuren<br>&#8211; tolle Dialoge<br>&#8211; erinnerungsw\u00fcrdige Passagen<br>&#8211; vergleichsweise lange Spielzeit mit vielen Nebenaufgaben<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neutral:<\/strong><br>&#8211; recht h\u00e4ufiges Backtracking<br>&#8211; manch nervige &#8220;Fallenabschnitte&#8221;<br>&#8211; insgesamt recht gradlinig (was ich eigentlich eher begr\u00fc\u00dfe)<br>&#8211; wenige Waffen (die aber aufr\u00fcstbar sind)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Negativ:<\/strong><br>&#8211; Steuerung in einigen Passagen recht schwammig<br>&#8211; kleinere Kameraprobleme in hektischen Gefechten<br>&#8211; ein paar Trial &amp; Error Bosse, bis die Taktik durchschaut ist<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die alten &#8220;God of War&#8221;-Spiele waren sicherlich nicht schlecht und gemessen an ihrer Zeit auch technisch ganz hervorragend &#8211; doch die Spielmechanik ist heutzutage einfach veraltet. Mit diesem Reboot hat Sony jedenfalls an den richtigen Stellschrauben gedreht und die alten St\u00e4rken (die Technik) beibehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;God of War&#8221; (2018) vereint perfektes Stoytelling mit toller Spielbarkeit und richtig ausbalancierter Herausforderung. Man w\u00e4chst wortw\u00f6rtlich spielend in die T\u00fccken der Steuerung und die neue Mechanik hinein und f\u00fchlt sich durch st\u00e4ndige Upgrades sp\u00fcrbar m\u00e4chtiger als zuvor.<\/p>\n\n\n\n<p>Steht mal der kleine Atreus nicht zur Seite, vertr\u00f6stet ein anderer Begleiter mit hervorragenden Konversationen und h\u00e4lt den filmischen Charakter weiterhin oben. Man f\u00fchlt sich stets in einer lebendigen Geschichte und nicht wie in einem dumpfen Videospiel &#8211; was durch hochwertige Zwischensequenzen immer wieder in Erinnerung gerufen wird und dramatisch ungewohnt viel auf dem Kasten hat.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich definitiv einer der besten Exklusivtitel f\u00fcr Sonys Konsole eine eine hohe Messlatte f\u00fcr einen Nachfolger auf der Playstation 5. &#8220;God of War&#8221; spielt sich wie eine stimmige Mischung aus &#8220;The Last of Us&#8221; und &#8220;Uncharted&#8221;, welche um die gro\u00dfartigen Elemente der nordischen Mythologie bereichert wurde und obendrein ausgefallene Steuerungskonzepte beinhaltet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bereue den damals recht teuren Kauf der &#8220;Collectors Edition&#8221; jedenfalls nicht, doch alle anderen Zocker sollten sp\u00e4testens jetzt zum aktuellen Kurs von rund 20 Euro (in der &#8220;Playstation Hits&#8221;-Edition) unbedingt zuschlagen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\">Grafik: 9,5\/10<br>Sound: 9,5\/10<br>Gameplay: 8,5\/10<strong><br>Gesamt: 9\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: SIE Santa Monica Studio \/ Sony Interactive Entertainment<\/p>\n\n\n\n<p>Playstation, Playstation 2, Playstation 3, Playstation Portable (PSP) sind eingetragene Marken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt G\u00f6tterspro\u00df Kratos hat genug von seinen fr\u00fcheren Taten und m\u00f6chte mit seiner Frau ein ruhiges Leben im hohen Norden verbringen. Nach deren unverhofften Tod nimmt er seinen Knaben an die Hand und m\u00f6chte die Asche auf dem h\u00f6chsten Berg des Landes verstreuen. Leider legen ihm diesmal die nordischen G\u00f6tter die Steine in den ohnehin schon recht beschwerlichen Weg&#8230; Einleitung Schon seit jeher galten die &#8220;God of War&#8221;-Spiele als spa\u00dfige Pr\u00fcgler, die in erster Linie mit Ihrer Technik gewisse Ma\u00dfst\u00e4be setzten. Egal ob auf Playstation 2 (R), Playstation Portable (R) oder Playstation 3 (R) &#8211; ich habe die Reihe immer mal wieder in die jeweiligen Laufwerke geworfen und kurzweilige Action serviert bekommen. Nachdem es einige Jahre relativ ruhig geworden ist, wagte Sony im Jahr 2018 ein Reboot der Reihe, welches ich zwar unmittelbar bei Release erworben, jetzt aber erstmalig durchgezockt habe. Gameplay Der Spieler schl\u00fcpft in die Rolle von Kratos, der die meiste Zeit von seinem Sohn Atreus begleitet wird. Gespielt wird aus der 3rd-Person Perspektive, welche die Kamera hinter die Spielfigur positioniert und eine Steuerung nach genre\u00fcblichen Methoden erlaubt. Innovativ ist hierbei das Handling seiner Axt, welche nicht nur f\u00fcr den Nahkampf, sondern auch f\u00fcr den Fernkampf bzw. das L\u00f6sen von R\u00e4tseln Verwendung findet. Per Tastendruck kann Kratos das gute St\u00fcck werfen und ebenso wieder in seine H\u00e4nde zur\u00fcckrufen. Das klappt nach kurzer Eingew\u00f6hnung und ausf\u00fchrlichen Tutorialaufgaben recht gut und macht durchaus Spa\u00df. Die Steuerung an sich ist pr\u00e4zise und relativ genaues Zielen ist insbesondere f\u00fcr sp\u00e4tere Herausforderungen unabdingbar. Atreus kommt nicht nur mit flotten Spr\u00fcchen daher, sondern kann per Tastendruck den Kampf sinnvoll bereichern. Er schie\u00dft unterschiedliche Pfeilarten auf die Gegner ab und macht viele Gefechte hierdurch angenehm taktisch. Oftmals blieb ich mit Kratos etwas im Hintergrund und lie\u00df den Knaben einige Feinde selbstst\u00e4ndig (oder per meinem Kommando) ausschalten. Man sollte also durchaus in seine Ausr\u00fcstung investieren und beim Schmied nicht nur an seinen Haupthelden denken. Apropos Schmied. Regelm\u00e4\u00dfig treffen wir auf Zwerge, die nicht nur neue Ausr\u00fcstung anbieten, sondern auch vorhandenes Equipment verbessern. Gezahlt wird dies mit &#8220;Hacksilber&#8221;, welches sich immer mal wieder in den Welten findet. Mit laufender Handlung gewinnt der Spieler \u00fcberdies an Erfahrungspunkten, die sich Wiederrum in F\u00e4higkeiten umm\u00fcnzen lassen. Auch hier sollte man Atreu nicht vergessen, denn seine aufpolierten Kr\u00e4fte sind stets hilfreich im Kampf. Das &#8220;Levelsystem&#8221; ist hierbei recht simpel, aber \u00fcbersichtlich und vollkommen ausreichend. Spielzeit Da ich &#8220;God of War&#8221; in unz\u00e4hligen, teils eher kurzen Etappen durchgespielt habe, konnte ich keine konkrete Spielzeit messen. Das Internet gibt allein f\u00fcr die Hauptstory zirka 15-20 Stunden an, was ich f\u00fcr absolut realistisch halte. Durch wachsende F\u00e4higkeiten und h\u00e4ufigem Backtracking er\u00f6ffnen sich immer wieder neue Gebiete, die zu unz\u00e4hligen Nebenaufgaben einladen. Einige habe ich bereits (mehr oder weniger absichtlich) absolviert, andere hebe ich mir f\u00fcr den n\u00e4chsten Durchgang auf. Nach dem Spiel steht \u00fcbrigens ein &#8220;New Game Plus&#8221; zur Verf\u00fcgung. Pr\u00e4sentation Die audiovisuelle Umsetzung des aktuellen &#8220;God of War&#8221; ist eine wahre Pracht und zeigt, was die Programmierer aus der angestaubten Playstation 4 (R) noch einmal herausholen konnten. Lebendige Welten, unz\u00e4hlige Details, teils riesige Gegner oder erklimmbare Elemente und dabei \u00fcberwiegend butterweich inszeniert. Seltene kleinere Ruckeln und geschickt verteilte Ladeszenen sorgen f\u00fcr ein rundes Gesamtbild, bei dem die Immersion stets aufrecht erhalten wird. Die deutsche Lokalisation ist ebenso vorbildlich und \u00fcberzeugt mit tollen Sprechern, gef\u00fchlvollen Betonungen und teils witzigen, teils \u00e4u\u00dferst informativen Konversationen. Die st\u00e4ndigen Dialoge erzeugten eine dichte Atmosph\u00e4re und \u00fcberbr\u00fcckten auch l\u00e4ngere Laufwege mit m\u00e4chtig Charme. Man f\u00fchlt sich (auch bei der Abwesenheit des Sohnes) nicht allein und nie vollkommen auf sich gestellt. Das neue Setting ist nicht nur eine willkommene Abwechslung vom Altbekannten, sondern auch viel passender zum neuen Spieldesign gew\u00e4hlt. So h\u00e4lt die nordische Mythologie so viele Bestandteile und Sagen parat, um damit die unz\u00e4hligen R\u00e4tsel und Schaupl\u00e4tze zu begr\u00fcnden. Ob nun alle Figuren korrekt integriert wurden, vermag ich zwar nicht zu beurteilen, dennoch konnte ich der gezeigten Dramatik viel abgewinnen. Positiv:&#8211; \u00fcberragende Technik&#8211; interessante Geschichte&#8211; gro\u00dfartig gezeichnete Figuren&#8211; tolle Dialoge&#8211; erinnerungsw\u00fcrdige Passagen&#8211; vergleichsweise lange Spielzeit mit vielen Nebenaufgaben Neutral:&#8211; recht h\u00e4ufiges Backtracking&#8211; manch nervige &#8220;Fallenabschnitte&#8221;&#8211; insgesamt recht gradlinig (was ich eigentlich eher begr\u00fc\u00dfe)&#8211; wenige Waffen (die aber aufr\u00fcstbar sind) Negativ:&#8211; Steuerung in einigen Passagen recht schwammig&#8211; kleinere Kameraprobleme in hektischen Gefechten&#8211; ein paar Trial &amp; Error Bosse, bis die Taktik durchschaut ist Fazit Die alten &#8220;God of War&#8221;-Spiele waren sicherlich nicht schlecht und gemessen an ihrer Zeit auch technisch ganz hervorragend &#8211; doch die Spielmechanik ist heutzutage einfach veraltet. Mit diesem Reboot hat Sony jedenfalls an den richtigen Stellschrauben gedreht und die alten St\u00e4rken (die Technik) beibehalten. &#8220;God of War&#8221; (2018) vereint perfektes Stoytelling mit toller Spielbarkeit und richtig ausbalancierter Herausforderung. Man w\u00e4chst wortw\u00f6rtlich spielend in die T\u00fccken der Steuerung und die neue Mechanik hinein und f\u00fchlt sich durch st\u00e4ndige Upgrades sp\u00fcrbar m\u00e4chtiger als zuvor. Steht mal der kleine Atreus nicht zur Seite, vertr\u00f6stet ein anderer Begleiter mit hervorragenden Konversationen und h\u00e4lt den filmischen Charakter weiterhin oben. Man f\u00fchlt sich stets in einer lebendigen Geschichte und nicht wie in einem dumpfen Videospiel &#8211; was durch hochwertige Zwischensequenzen immer wieder in Erinnerung gerufen wird und dramatisch ungewohnt viel auf dem Kasten hat. F\u00fcr mich definitiv einer der besten Exklusivtitel f\u00fcr Sonys Konsole eine eine hohe Messlatte f\u00fcr einen Nachfolger auf der Playstation 5. &#8220;God of War&#8221; spielt sich wie eine stimmige Mischung aus &#8220;The Last of Us&#8221; und &#8220;Uncharted&#8221;, welche um die gro\u00dfartigen Elemente der nordischen Mythologie bereichert wurde und obendrein ausgefallene Steuerungskonzepte beinhaltet. Ich bereue den damals recht teuren Kauf der &#8220;Collectors Edition&#8221; jedenfalls nicht, doch alle anderen Zocker sollten sp\u00e4testens jetzt zum aktuellen Kurs von rund 20 Euro (in der &#8220;Playstation Hits&#8221;-Edition) unbedingt zuschlagen. Grafik: 9,5\/10Sound: 9,5\/10Gameplay: 8,5\/10Gesamt: 9\/10 Fotocopyright: SIE Santa Monica Studio \/ Sony Interactive Entertainment Playstation, Playstation 2, Playstation 3, Playstation Portable (PSP) sind eingetragene Marken.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5028,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[30],"tags":[42,59,11,29,58],"class_list":["post-5026","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-spielebesprechung","tag-action","tag-adventure","tag-besprechung","tag-playstation","tag-ps4"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5026","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5026"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5026\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5055,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5026\/revisions\/5055"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/5028"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5026"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5026"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5026"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}