{"id":5359,"date":"2020-10-27T11:39:12","date_gmt":"2020-10-27T11:39:12","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=5359"},"modified":"2020-10-27T11:39:12","modified_gmt":"2020-10-27T11:39:12","slug":"pineview-drive-ps4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=5359","title":{"rendered":"Pineview Drive (PS4)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Spieler ist auf der Suche nach seiner vor 20 Jahren verschollenen Frau. Dazu begibt er sich in ein m\u00e4chtiges Anwesen am Rande der K\u00fcste, wo er die letzten Tage vor ihrem Verschwinden mit ihr verbrachte. Eine Legende besagt, dass es dort Niemand mehr als 30 Tage durchgehalten hat&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Einleitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Suche nach einem g\u00fcnstigen Horrorsnack als Einstimmung f\u00fcr das kommende Halloweenfest (auch wenn man in diesem Jahr nicht wirklich von einem Fest sprechen kann), bin ich irgendwie bei &#8220;Pineview Drive&#8221; gelandet und habe nach einigen guten (und immens schlechten) Kritiken einfach mal zugeschlagen. Erwartet habe ich nicht viel &#8211; und das war vielleicht auch ganz gut so.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Gameplay<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie das zuletzt besprochene &#8220;The Town of Light&#8221; (Link) ist &#8220;Pineview Drive&#8221; einem &#8220;Walking Simulator&#8221; sehr \u00e4hnlich. Der Spieler durchst\u00f6bert die gro\u00dfe Villa aus der Ego-Perspektive und seine M\u00f6glichkeiten zur Interaktiven mit der Umgebung sind arg begrenzt. Ein Kampfsystem oder gro\u00dfartiges Hantieren mit Gegenst\u00e4nden (bis auf T\u00fcren, Kerzen, Schriftst\u00fccke) gibt es nicht. Die verwendbaren Objekte werden beim Draufschauen zwar farblich hervorgehoben, dennoch sind sie oft gut in der tristen Umgebung versteckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Spiel ist in 30 Tage von variabler L\u00e4nge unterteilt. Im Grunde muss man immer irgendwo einen Schl\u00fcssel auftreiben, die passende T\u00fcr dazu finden und dann ein Schriftst\u00fcck zum beenden des Kapitels lesen &#8211; und diesen Vorg\u00e4nge etliche Male (an beinahe jedem Tag) wiederholen. Die teils langen Laufwege und das stumpfe Abklappern von mehr oder weniger h\u00fcbsch designten R\u00e4umen ist zuweilen sehr monoton und wird durch kleinere Schreckeinlagen (herumlaufende Katze, pl\u00f6tzlich entflammende Kerzen, etc.) immer wieder aufgeklockert. Echte Hinweise gibt es leider nur selten (der Spieler spricht gelegentlich mit sich selbst) und eine Ableitung aus vorherigen Tagen war nicht immer m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Erkunden  findet \u00fcberwiegend bei Nacht statt und beschr\u00e4nkt sich auf das Landhaus mitsamt Hof und kleinem Gel\u00e4nde hinter dem Geb\u00e4ude. Die Fl\u00fcgel er\u00f6ffnen sich anhand der gefundenen Schl\u00fcssel erst nach und nach &#8211; und bis dorthin hat man die bekannten Abschnitte schon recht gut auswendig gelenrt.Gebraucht habe ich in etwa 6-7 Stunden (ohne genau nachgemessen zu haben) und gestorben dabei kein einziges Mal. Der Spieler besitzt eine Art &#8220;Panikanzeige&#8221;, deren Kraft nach einigen Schreckmomenten nachgibt und sich nur langsam erholt. Sinkt diese Anzeige auf Null, so ist das Spiel zu Ende. Wie genau die Werte hierzu ermittelt werden, blieb mir jedoch schleierhaft. Man konnte nicht per se sagen, ob es mit der Musik oder bedrohlichen Visionen zu tun hatte &#8211; oder wom\u00f6glich das Zittern des Gamepads auf irgendeine Weise gemessen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Pr\u00e4sentation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Audiovisuell hinterlie\u00df &#8220;Pineview Drive&#8221; einen zwiesp\u00e4ltigen Eindruck. Von einer Grafik aus Playstation 2-Zeiten (so einige Kritiker) zu sprechen ist schon verwegen und nicht unbedingt zutreffend &#8211; doch viele matschige Texturen, schwache Grafiksets und h\u00e4ssliche Flackerer sind einfach nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df. <\/p>\n\n\n\n<p>Klobige Gegenst\u00e4nde und wiederholende Texturen, wechseln sich jedoch mit einem grunds\u00e4tzlich gef\u00e4lligen Artdesign und einigen \u00fcberraschend h\u00fcbschen Elementen ab. So gibt es trotz steriler und wenig detailreicher Optik ein paar echt nette Lichteffekte und stimmig eingerichtete R\u00e4umlichkeiten mit Wiedererkennungswert. Irgendwann gew\u00f6hnt man sich auch an die leichten Ruckeleinlagen (besonders bei Gewitter) oder die merkw\u00fcrdige Darstellung von Regentropfen und akzeptiert die trashige Optik.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Soundgestaltung blieb man immerhin \u00e4hnlich konsequent und mischte nervige Musik mit zuweilen wirklich gruseligen Ger\u00e4uschen ab. Mit guten Kopfh\u00f6rern musste man sich hin und wieder schon in den virtuellen Umgebungen umdrehen und nach Gefahren Ausschau halten. Auf der anderen Seite jedoch setzte man bedrohliche Effekte zuweilen recht wahrlos ein und wollten den Spieler wohl einfach nur ein bi\u00dfchen nerven &#8211; sprich \u00fcberhaupt keine Auff\u00e4lligkeiten in Sicht waren.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Positiv:<\/strong><br>&#8211; stimmige Atmosph\u00e4re<br>&#8211; zuweilen ordentliche Grafik<br>&#8211; moderater Schwierigkeitsgrad<br>&#8211; gute Ged\u00e4chtnis\u00fcbung (Orientierung im Haus)<br>&#8211; witzige Soundr\u00e4tsel (Nachverfolgung von Stimmen, Telefonger\u00e4uschen, etc.)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neutral:<\/strong><br>&#8211; hakelige Steuerung<br>&#8211; wenig Interationsm\u00f6glickeiten<br>&#8211; einfaches Inventarsystem<br>&#8211; kein Zwischenspeichern<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Negativ:<\/strong><br>&#8211; stark schwankende Grafik- und Soundqualit\u00e4t<br>&#8211; Ruckler<br>&#8211; insgesamt sehr monoton und simpel<br>&#8211; Schreckeffekte gr\u00f6\u00dftenteils eher unspektakul\u00e4r<br>&#8211; unbeantwortete Fragen nach dem Abspann<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ich ehrlich bin, dann ist &#8220;Pineview Drive&#8221; eigentlich kein Titel, den ich wirklich mit gutem Gewissen empfehlen w\u00fcrde. Die Entwickler pr\u00e4sentieren uns hier einen technisch durchwachsenen und vom Inhalt her sehr d\u00fcrftigen Gruseltrip &#8211; der mir trotz seiner vorher bekannten Mankos absurderweise irgendwie Spa\u00df gemacht hat. Trotz oder vielleicht seiner Macken wegen hat mich das Teil unerwartet in seinen Bann gezogen und die simple Vorgehensweise war irgendwann selbstregend akzeptiert und zur Routine \u00fcbergegangen. Ich habe mich zwar nie so wirklich erschreckt und hatte gelegentlich mit kleineren Motivations-Durchh\u00e4ngern zu k\u00e4mpfen, doch unterm Strich wollte ich das Spiel dennoch &#8220;abhaken&#8221; und somit durchgezockt ins Regal zur\u00fcckstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schaut am besten mal selbst in diverse YouTube-Videos rein und macht euch ein eigenes Bild. Ich wei\u00df, dass die Technik und die merkw\u00fcrdige Mechanik auf den ersten Blick nicht unbedingt sonderlich ansprechend wirken &#8211; aber vielleicht k\u00f6nnt ihr dennoch auf \u00e4hnliche Weise abtauchen und dem Werk eine Chance geben. Vermutlich stammt der Titel von keinem gro\u00dfen Team und kann sich nicht mit kostspieligen Blockbustern messen, doch unter der schroffen Fassade steckt ein eigensinniges und dennoch unterhaltsames Ereignis &#8211; welches man f\u00fcr kleines Geld gerne mal f\u00fcr Zwischendurch mitnimmt. Erwartet auch kein gr\u00f6\u00dferes Blutvergie\u00dfen &#8211; das Spiel ist ab 12 und dementsprechend auf kleinere, harmlosere Jumpscars beschr\u00e4nkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\">Grafik: 5,5\/10<br>Sound: 6\/10<br>Gameplay: 4\/10<br><strong>Gesamt: 7\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright:\u00a0UIG<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Der Spieler ist auf der Suche nach seiner vor 20 Jahren verschollenen Frau. Dazu begibt er sich in ein m\u00e4chtiges Anwesen am Rande der K\u00fcste, wo er die letzten Tage vor ihrem Verschwinden mit ihr verbrachte. Eine Legende besagt, dass es dort Niemand mehr als 30 Tage durchgehalten hat&#8230; Einleitung Auf der Suche nach einem g\u00fcnstigen Horrorsnack als Einstimmung f\u00fcr das kommende Halloweenfest (auch wenn man in diesem Jahr nicht wirklich von einem Fest sprechen kann), bin ich irgendwie bei &#8220;Pineview Drive&#8221; gelandet und habe nach einigen guten (und immens schlechten) Kritiken einfach mal zugeschlagen. Erwartet habe ich nicht viel &#8211; und das war vielleicht auch ganz gut so. Gameplay \u00c4hnlich wie das zuletzt besprochene &#8220;The Town of Light&#8221; (Link) ist &#8220;Pineview Drive&#8221; einem &#8220;Walking Simulator&#8221; sehr \u00e4hnlich. Der Spieler durchst\u00f6bert die gro\u00dfe Villa aus der Ego-Perspektive und seine M\u00f6glichkeiten zur Interaktiven mit der Umgebung sind arg begrenzt. Ein Kampfsystem oder gro\u00dfartiges Hantieren mit Gegenst\u00e4nden (bis auf T\u00fcren, Kerzen, Schriftst\u00fccke) gibt es nicht. Die verwendbaren Objekte werden beim Draufschauen zwar farblich hervorgehoben, dennoch sind sie oft gut in der tristen Umgebung versteckt. Das Spiel ist in 30 Tage von variabler L\u00e4nge unterteilt. Im Grunde muss man immer irgendwo einen Schl\u00fcssel auftreiben, die passende T\u00fcr dazu finden und dann ein Schriftst\u00fcck zum beenden des Kapitels lesen &#8211; und diesen Vorg\u00e4nge etliche Male (an beinahe jedem Tag) wiederholen. Die teils langen Laufwege und das stumpfe Abklappern von mehr oder weniger h\u00fcbsch designten R\u00e4umen ist zuweilen sehr monoton und wird durch kleinere Schreckeinlagen (herumlaufende Katze, pl\u00f6tzlich entflammende Kerzen, etc.) immer wieder aufgeklockert. Echte Hinweise gibt es leider nur selten (der Spieler spricht gelegentlich mit sich selbst) und eine Ableitung aus vorherigen Tagen war nicht immer m\u00f6glich. Das Erkunden findet \u00fcberwiegend bei Nacht statt und beschr\u00e4nkt sich auf das Landhaus mitsamt Hof und kleinem Gel\u00e4nde hinter dem Geb\u00e4ude. Die Fl\u00fcgel er\u00f6ffnen sich anhand der gefundenen Schl\u00fcssel erst nach und nach &#8211; und bis dorthin hat man die bekannten Abschnitte schon recht gut auswendig gelenrt.Gebraucht habe ich in etwa 6-7 Stunden (ohne genau nachgemessen zu haben) und gestorben dabei kein einziges Mal. Der Spieler besitzt eine Art &#8220;Panikanzeige&#8221;, deren Kraft nach einigen Schreckmomenten nachgibt und sich nur langsam erholt. Sinkt diese Anzeige auf Null, so ist das Spiel zu Ende. Wie genau die Werte hierzu ermittelt werden, blieb mir jedoch schleierhaft. Man konnte nicht per se sagen, ob es mit der Musik oder bedrohlichen Visionen zu tun hatte &#8211; oder wom\u00f6glich das Zittern des Gamepads auf irgendeine Weise gemessen wurde. Pr\u00e4sentation Audiovisuell hinterlie\u00df &#8220;Pineview Drive&#8221; einen zwiesp\u00e4ltigen Eindruck. Von einer Grafik aus Playstation 2-Zeiten (so einige Kritiker) zu sprechen ist schon verwegen und nicht unbedingt zutreffend &#8211; doch viele matschige Texturen, schwache Grafiksets und h\u00e4ssliche Flackerer sind einfach nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df. Klobige Gegenst\u00e4nde und wiederholende Texturen, wechseln sich jedoch mit einem grunds\u00e4tzlich gef\u00e4lligen Artdesign und einigen \u00fcberraschend h\u00fcbschen Elementen ab. So gibt es trotz steriler und wenig detailreicher Optik ein paar echt nette Lichteffekte und stimmig eingerichtete R\u00e4umlichkeiten mit Wiedererkennungswert. Irgendwann gew\u00f6hnt man sich auch an die leichten Ruckeleinlagen (besonders bei Gewitter) oder die merkw\u00fcrdige Darstellung von Regentropfen und akzeptiert die trashige Optik. Bei der Soundgestaltung blieb man immerhin \u00e4hnlich konsequent und mischte nervige Musik mit zuweilen wirklich gruseligen Ger\u00e4uschen ab. Mit guten Kopfh\u00f6rern musste man sich hin und wieder schon in den virtuellen Umgebungen umdrehen und nach Gefahren Ausschau halten. Auf der anderen Seite jedoch setzte man bedrohliche Effekte zuweilen recht wahrlos ein und wollten den Spieler wohl einfach nur ein bi\u00dfchen nerven &#8211; sprich \u00fcberhaupt keine Auff\u00e4lligkeiten in Sicht waren. Positiv:&#8211; stimmige Atmosph\u00e4re&#8211; zuweilen ordentliche Grafik&#8211; moderater Schwierigkeitsgrad&#8211; gute Ged\u00e4chtnis\u00fcbung (Orientierung im Haus)&#8211; witzige Soundr\u00e4tsel (Nachverfolgung von Stimmen, Telefonger\u00e4uschen, etc.) Neutral:&#8211; hakelige Steuerung&#8211; wenig Interationsm\u00f6glickeiten&#8211; einfaches Inventarsystem&#8211; kein Zwischenspeichern Negativ:&#8211; stark schwankende Grafik- und Soundqualit\u00e4t&#8211; Ruckler&#8211; insgesamt sehr monoton und simpel&#8211; Schreckeffekte gr\u00f6\u00dftenteils eher unspektakul\u00e4r&#8211; unbeantwortete Fragen nach dem Abspann Fazit Wenn ich ehrlich bin, dann ist &#8220;Pineview Drive&#8221; eigentlich kein Titel, den ich wirklich mit gutem Gewissen empfehlen w\u00fcrde. Die Entwickler pr\u00e4sentieren uns hier einen technisch durchwachsenen und vom Inhalt her sehr d\u00fcrftigen Gruseltrip &#8211; der mir trotz seiner vorher bekannten Mankos absurderweise irgendwie Spa\u00df gemacht hat. Trotz oder vielleicht seiner Macken wegen hat mich das Teil unerwartet in seinen Bann gezogen und die simple Vorgehensweise war irgendwann selbstregend akzeptiert und zur Routine \u00fcbergegangen. Ich habe mich zwar nie so wirklich erschreckt und hatte gelegentlich mit kleineren Motivations-Durchh\u00e4ngern zu k\u00e4mpfen, doch unterm Strich wollte ich das Spiel dennoch &#8220;abhaken&#8221; und somit durchgezockt ins Regal zur\u00fcckstellen. Schaut am besten mal selbst in diverse YouTube-Videos rein und macht euch ein eigenes Bild. Ich wei\u00df, dass die Technik und die merkw\u00fcrdige Mechanik auf den ersten Blick nicht unbedingt sonderlich ansprechend wirken &#8211; aber vielleicht k\u00f6nnt ihr dennoch auf \u00e4hnliche Weise abtauchen und dem Werk eine Chance geben. Vermutlich stammt der Titel von keinem gro\u00dfen Team und kann sich nicht mit kostspieligen Blockbustern messen, doch unter der schroffen Fassade steckt ein eigensinniges und dennoch unterhaltsames Ereignis &#8211; welches man f\u00fcr kleines Geld gerne mal f\u00fcr Zwischendurch mitnimmt. Erwartet auch kein gr\u00f6\u00dferes Blutvergie\u00dfen &#8211; das Spiel ist ab 12 und dementsprechend auf kleinere, harmlosere Jumpscars beschr\u00e4nkt. 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