{"id":5407,"date":"2020-11-01T10:30:58","date_gmt":"2020-11-01T10:30:58","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=5407"},"modified":"2020-11-01T10:30:58","modified_gmt":"2020-11-01T10:30:58","slug":"the-dark-pictures-little-hope-pc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=5407","title":{"rendered":"The Dark Pictures: Little Hope (PC)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Bus mit einen Lehrer und vier seiner Sch\u00fcler muss am sp\u00e4ten Abend einen Umweg nehmen und ger\u00e4t durch ein waghalsiges Ausweichman\u00f6ver von der Stra\u00dfe ab. Ohne den Fahrer stehen die leicht angeschlagenen Fahrg\u00e4ste nun im gruseligen Hinterland und stehen nach kurzer Wegstrecke vor dem \u00d6rtchen &#8220;Little Hope&#8221; &#8211; welches alles anders, als einen hoffnungsvollen Eindruck macht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gameplay<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Spieler schl\u00fcpft abwechselnd in die Rollen der Gestrandeten. Die Darstellung erfolgt dabei in der 3rd Person-Ansicht und die Kameraeinstellungen sind fest vorgegeben. Die Mechanik ist dabei wie bei den Vorg\u00e4ngern &#8220;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=4589\" data-type=\"URL\" data-id=\"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=4589\" target=\"_blank\">Man of Medan<\/a>&#8221; oder &#8220;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=5162\" data-type=\"URL\" data-id=\"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=5162\" target=\"_blank\">Until Dawn<\/a>&#8221; &#8211; was bedeutet, dass die Interaktionsm\u00f6glichkeiten sehr beschr\u00e4nkt sind und sich au\u00dfer vielem Laufen haupts\u00e4chlich auf &#8220;Quicktime-Events&#8221; beschr\u00e4nkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Neuerdings werden besagte Events durch kleine Symboleinblendungen im Vorfeld angek\u00fcndigt und kommen nicht mehr so ganz aus weiterem Himmel. Dies ist zwar lobenswert, vereinfacht den eh schon leichten Schwierigkeitsgrad enorm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spielzeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den ersten Durchgang habe ich zirka 4 Stunden ben\u00f6tigt und habe dabei recht viele Gegenst\u00e4nde erforscht und mich stets ausf\u00fchrlich in den Lokationen umgeschaut. Die Entscheidungen waren dabei sicherlich nicht immer die Kl\u00fcgsten, aber wie beim Vorg\u00e4nger sind die direkten Konsequenzen nicht immer direkt ersichtlich und somit oftmals gl\u00fcckssache.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4sentation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Technisch ist &#8220;Little Hoppe&#8221; (hier gespielt auf dem PC in 4K mit maximalen Details) der beste Titel der Reihe. Es gibt zwar noch ein paar grobe Texturen, doch vormals bem\u00e4ngelter &#8220;Schluckauf&#8221; ist verschwunden und das sp\u00e4te Einblenden von Objekten weitestgehend verschwunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die deutsche Synchro ist zwar bestenfalls mittelm\u00e4\u00dfig und nicht immer lippengenau, geht aber vollkommen in Ordnung. Vermutlich behebt ein Patch die Problematik, dass die Darsteller hin und wieder einen englischen Satz von sich geben &#8211; obwohl die Sprache grunds\u00e4tzlich auf deutsch eingestellt war. Nicht weiter tragisch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positiv:<\/strong><br>&#8211; tolle Grafik<br>&#8211; stimmiges Setting<br>&#8211; kompakte Spielzeit f\u00fcr einen Spieleabend<br>&#8211; Mehrspieler-Option (abwechselnd)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neutral:<\/strong><br>&#8211; kleinere Soundbugs<br>&#8211; hakelige Steuerung<br>&#8211; eher unsympathische Figuren<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Negativ:<\/strong><br>&#8211; sehr einfach<br>&#8211; wenig Interaktionsm\u00f6glichkeiten<br>&#8211; schwache Jumpscares<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Little Hope&#8221; bietet mehr vom Altbekannten und verfeinert seine Technik behutsam. Das Setting war ansprechend, aber insgesamt zu wenig erschreckend inszeniert. Als launiger Zeitvertreib f\u00fcr einen Halloween-Abend durchaus geeignet &#8211; aber dann tats\u00e4chlich eher was f\u00fcr Fans der bisherigen Reihe und nicht unbedingt f\u00fcr Neueinsteiger. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Until Dawn&#8221; bleibt immer noch die Referenz, aber &#8220;Little Hope&#8221; geht insgesamt in Ordnung und erf\u00fcllte die Erwartungen. Ich bleibe der &#8220;Dark Pictures&#8221;-Serie jedenfalls weiterhin treu und freue mich auf den n\u00e4chsten Titel &#8211; der wieder mal per kleinem Trailer am Ende angespoilert wurde und einen hervorragenden Eindruck macht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\">Grafik: 9\/10<br>Sound: 7,5\/10<br>Gameplay: 5\/10<br><strong>Gesamt: 7\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Supermassive Games<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Ein Bus mit einen Lehrer und vier seiner Sch\u00fcler muss am sp\u00e4ten Abend einen Umweg nehmen und ger\u00e4t durch ein waghalsiges Ausweichman\u00f6ver von der Stra\u00dfe ab. Ohne den Fahrer stehen die leicht angeschlagenen Fahrg\u00e4ste nun im gruseligen Hinterland und stehen nach kurzer Wegstrecke vor dem \u00d6rtchen &#8220;Little Hope&#8221; &#8211; welches alles anders, als einen hoffnungsvollen Eindruck macht&#8230; Gameplay Der Spieler schl\u00fcpft abwechselnd in die Rollen der Gestrandeten. Die Darstellung erfolgt dabei in der 3rd Person-Ansicht und die Kameraeinstellungen sind fest vorgegeben. Die Mechanik ist dabei wie bei den Vorg\u00e4ngern &#8220;Man of Medan&#8221; oder &#8220;Until Dawn&#8221; &#8211; was bedeutet, dass die Interaktionsm\u00f6glichkeiten sehr beschr\u00e4nkt sind und sich au\u00dfer vielem Laufen haupts\u00e4chlich auf &#8220;Quicktime-Events&#8221; beschr\u00e4nkt. Neuerdings werden besagte Events durch kleine Symboleinblendungen im Vorfeld angek\u00fcndigt und kommen nicht mehr so ganz aus weiterem Himmel. Dies ist zwar lobenswert, vereinfacht den eh schon leichten Schwierigkeitsgrad enorm. Spielzeit F\u00fcr den ersten Durchgang habe ich zirka 4 Stunden ben\u00f6tigt und habe dabei recht viele Gegenst\u00e4nde erforscht und mich stets ausf\u00fchrlich in den Lokationen umgeschaut. Die Entscheidungen waren dabei sicherlich nicht immer die Kl\u00fcgsten, aber wie beim Vorg\u00e4nger sind die direkten Konsequenzen nicht immer direkt ersichtlich und somit oftmals gl\u00fcckssache. Pr\u00e4sentation Technisch ist &#8220;Little Hoppe&#8221; (hier gespielt auf dem PC in 4K mit maximalen Details) der beste Titel der Reihe. Es gibt zwar noch ein paar grobe Texturen, doch vormals bem\u00e4ngelter &#8220;Schluckauf&#8221; ist verschwunden und das sp\u00e4te Einblenden von Objekten weitestgehend verschwunden. Die deutsche Synchro ist zwar bestenfalls mittelm\u00e4\u00dfig und nicht immer lippengenau, geht aber vollkommen in Ordnung. Vermutlich behebt ein Patch die Problematik, dass die Darsteller hin und wieder einen englischen Satz von sich geben &#8211; obwohl die Sprache grunds\u00e4tzlich auf deutsch eingestellt war. Nicht weiter tragisch. Positiv:&#8211; tolle Grafik&#8211; stimmiges Setting&#8211; kompakte Spielzeit f\u00fcr einen Spieleabend&#8211; Mehrspieler-Option (abwechselnd) Neutral:&#8211; kleinere Soundbugs&#8211; hakelige Steuerung&#8211; eher unsympathische Figuren Negativ:&#8211; sehr einfach&#8211; wenig Interaktionsm\u00f6glichkeiten&#8211; schwache Jumpscares Fazit &#8220;Little Hope&#8221; bietet mehr vom Altbekannten und verfeinert seine Technik behutsam. Das Setting war ansprechend, aber insgesamt zu wenig erschreckend inszeniert. 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