{"id":5446,"date":"2020-11-02T18:03:46","date_gmt":"2020-11-02T18:03:46","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=5446"},"modified":"2020-11-02T18:03:46","modified_gmt":"2020-11-02T18:03:46","slug":"scary-stories-to-tell-in-the-dark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=5446","title":{"rendered":"Scary Stories to tell in the Dark"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1969. Eine Gruppe von Au\u00dfenseitern findet in einem verlassenen Haus ein mysteri\u00f6ses Buch. Es stammt von einem M\u00e4dchen mit besonderen Kr\u00e4ften &#8211; die sich letztlich auf das Fundst\u00fcck \u00fcbertrugen und die \u00c4ngste der Teenager aufleben l\u00e4sst\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Guillermo del Toro steht wie kein anderer Regisseur f\u00fcr fantasievolles Kino und deshalb waren die Erwartungen an &#8220;Scary Stories to tell in the Dark&#8221; nicht gerade gering. Was uns letztlich hier abgeliefert wurde, war dann auch nicht unbedingt \u00fcbel &#8211; blieb aber Etwas hinter den pers\u00f6nlichen Hoffnungen zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Die einzelnen Geschichten sind zwar nett gestaltet, heben sich aber leider nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig von der Konkurrenz ab. Viele Dinge lie\u00dfen sich bereits fr\u00fch erahnen und so richtig neue Ideen waren rar ges\u00e4t. Man ging stets auf &#8220;Nummer sicher&#8221; und schien nichts Au\u00dfergew\u00f6hnliches wagen zu wollen. Ist zwar auf der einen Seite traurig, auf der anderen Seite jedoch irgendwo verst\u00e4ndlich. Man hielt sich wohl an eine Vorlage und wollte dann m\u00f6glichst werksgetrau daher kommen und mit gewohnten Stilmitteln auffahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl sich der Titel aus mehreren Episoden zusammensetzt, l\u00e4sst die durchg\u00e4ngige Inszenierung alles wie aus einem Guss erscheinen. Die einzelnen Handlungsstr\u00e4nge gehen flie\u00dfend ineinander \u00fcber und ergaben ein rundes Gesamtbild. Es gab keinen Moderator oder \u00c4hnliches. Die Handlungen kn\u00fcpften aneinander an und liefen am Ende gekonnt zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die jungen Darsteller gefielen durch die Bank weg sehr gut und luden zur Identifikation ein. Man konnte sich die Truppe prima vor Augen halten und man sich klar auf deren Seite positionieren. Mit ihrer Lockerheit sorgten sie f\u00fcr gute Laune und trugen ma\u00dfgeblich am hohen Unterhaltungswert bei.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Scary Stories to tell in the Dark&#8221; ist durch und durch solides Horrorkino, aber auch nicht mehr. Man leistete sich weder bei Schauspielern, noch technisch irgendwelche Patzer, aber zur H\u00f6chstwertung reicht es einfach nicht. Genrefans bekommen gr\u00fcnes Licht, alle Anderen k\u00f6nnen durchaus mal verzichten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>7\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Universal Pictures Germany GmbH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt 1969. Eine Gruppe von Au\u00dfenseitern findet in einem verlassenen Haus ein mysteri\u00f6ses Buch. Es stammt von einem M\u00e4dchen mit besonderen Kr\u00e4ften &#8211; die sich letztlich auf das Fundst\u00fcck \u00fcbertrugen und die \u00c4ngste der Teenager aufleben l\u00e4sst\u2026 Fazit Guillermo del Toro steht wie kein anderer Regisseur f\u00fcr fantasievolles Kino und deshalb waren die Erwartungen an &#8220;Scary Stories to tell in the Dark&#8221; nicht gerade gering. Was uns letztlich hier abgeliefert wurde, war dann auch nicht unbedingt \u00fcbel &#8211; blieb aber Etwas hinter den pers\u00f6nlichen Hoffnungen zur\u00fcck. 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