{"id":5719,"date":"2020-11-19T17:51:02","date_gmt":"2020-11-19T17:51:02","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=5719"},"modified":"2020-11-19T17:51:02","modified_gmt":"2020-11-19T17:51:02","slug":"the-room","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=5719","title":{"rendered":"The Room"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein junges Paar bezieht ein neues Domizil und ist nun voll und ganz auf Familienplanung eingestellt. Mit dem Nachwuchs klappt es trotz aller Bem\u00fchungen zwar nicht, doch h\u00e4lt ihr Haus eine andere \u00dcberraschung f\u00fcr sie bereit. Es existiert n\u00e4mlich ein Raum, der scheinbar alle W\u00fcnsche in Erf\u00fcllung gehen l\u00e4sst &#8211; aber die Sache hat einen Haken\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe es schon mehrfach geschrieben und ich bleibe auch dabei. Ich mag Filme, die effizient sind und &#8220;The Room&#8221; ist sicherlich Einer von ihnen. Konkret geht es dabei um Werke, die auch mit wenigen Darstellern, wenigen Schaupl\u00e4tzen und idealerweise \u00fcberschaubaren Effekten auskommen und dennoch mit einfachen Mitteln an den Schirm fesseln.<\/p>\n\n\n\n<p>In Sachen Tricktechnik hatte &#8220;The Room&#8221; zwar Einiges zu bieten, doch der Fokus lag klar auf dem Kammerspiel zwischen den Charakteren und das hat ganz hervorragend funktioniert. Die Handlung hat mich ein wenig an ein M\u00e4rchen erinnert, was sich als nicht wirklich tragisch erwiess. Ein Raum, der alle W\u00fcnsche erf\u00fcllt und Personen, die davon scheinbar kaum genug davon bekommen &#8211; da lassen die Konsequenzen nicht lange auf sich warten und genau dies trifft hier nat\u00fcrlich zu und h\u00e4lt ein paar fiese Momente parat.<\/p>\n\n\n\n<p>Normalerweise kritisiere ich Filme, denen eine gewisse Logik abgeht und die Handlung nicht vollends nachvollziehbar erschien, aber hier mache ich eine kleine Ausnahme. Man muss den Plot einfach mal akzeptieren und sich nach M\u00f6glichkeit einfach auf das Geschehen einlassen. Dann offeriert sich ein ordentlicher Spannungsbogen, der tats\u00e4chlich bis zur letzten Minute aufrecht erhalten bleibt und w\u00e4hrenddessen keinerlei nennenswerte L\u00e4ngen zu verzeichnen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Bondgirl Olga Kurylenko ist mittlerweile sichtlich \u00e4lter geworden, doch mindert dies nichts an ihrer Pr\u00e4senz. Ihr Filmpartner und sie machen ihre Sache \u00e4u\u00dferst ordentlich und harmonieren gut miteinander. Man kann sich einigerma\u00dfen in Ihre Rollen hineinsetzen und mit den Beiden ordentlich mit fiebern.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;The Room&#8221; ist kein krachender Blockbuster, sondern eine nette, kleine Geschichte \u00fcber Gier und deren Konsequenzen. Er pr\u00e4sentiert uns einen interessant gestalteten Verlauf, der weitestgehend kurzweilig daher kommt und sich f\u00fcr Zwischendurch prima eignet. Streng genommen kein absoluter Top-Titel, aber durch und durch solide Kost und auf jeden Fall gut anschaubar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>7\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Weltkino<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Ein junges Paar bezieht ein neues Domizil und ist nun voll und ganz auf Familienplanung eingestellt. Mit dem Nachwuchs klappt es trotz aller Bem\u00fchungen zwar nicht, doch h\u00e4lt ihr Haus eine andere \u00dcberraschung f\u00fcr sie bereit. 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Ein Raum, der alle W\u00fcnsche erf\u00fcllt und Personen, die davon scheinbar kaum genug davon bekommen &#8211; da lassen die Konsequenzen nicht lange auf sich warten und genau dies trifft hier nat\u00fcrlich zu und h\u00e4lt ein paar fiese Momente parat. Normalerweise kritisiere ich Filme, denen eine gewisse Logik abgeht und die Handlung nicht vollends nachvollziehbar erschien, aber hier mache ich eine kleine Ausnahme. Man muss den Plot einfach mal akzeptieren und sich nach M\u00f6glichkeit einfach auf das Geschehen einlassen. Dann offeriert sich ein ordentlicher Spannungsbogen, der tats\u00e4chlich bis zur letzten Minute aufrecht erhalten bleibt und w\u00e4hrenddessen keinerlei nennenswerte L\u00e4ngen zu verzeichnen hatte. Bondgirl Olga Kurylenko ist mittlerweile sichtlich \u00e4lter geworden, doch mindert dies nichts an ihrer Pr\u00e4senz. Ihr Filmpartner und sie machen ihre Sache \u00e4u\u00dferst ordentlich und harmonieren gut miteinander. Man kann sich einigerma\u00dfen in Ihre Rollen hineinsetzen und mit den Beiden ordentlich mit fiebern. &#8220;The Room&#8221; ist kein krachender Blockbuster, sondern eine nette, kleine Geschichte \u00fcber Gier und deren Konsequenzen. Er pr\u00e4sentiert uns einen interessant gestalteten Verlauf, der weitestgehend kurzweilig daher kommt und sich f\u00fcr Zwischendurch prima eignet. 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