{"id":6376,"date":"2020-12-30T19:40:22","date_gmt":"2020-12-30T19:40:22","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=6376"},"modified":"2020-12-30T19:40:22","modified_gmt":"2020-12-30T19:40:22","slug":"dear-esther","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=6376","title":{"rendered":"Dear Esther"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Spieler ist gestrandet auf einer kleinen Insel und hat keinerlei Erinnerungen mehr. Nun gilt es nach Hinweisen zu suchen und die Hintergrundgeschichte zu rekonstruieren\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gameplay<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie das zuletzt besprochene &#8220;Gone Home&#8221; ist &#8220;Dear Ester&#8221; ein Walking-Simulator mit \u00e4u\u00dferst eingeschr\u00e4nktem Szenario und \u00e4u\u00dferst eingeschr\u00e4nkten Interaktions-Freiraum. Der Spieler erkundet eine kleine Insel und baut die Story anhand von Artefakten selbst zusammen. Dies findet in der Ego-Perspektive mit genretypischer Steuerung statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spielzeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie beim bereit erw\u00e4hnten &#8220;Gone Home&#8221; betrug die Spielzeit etwa eine Stunde, in der ich v\u00f6llig entspannt und ohne Hatz vom Geschehen fesselt war. Das mag sich erneut nach wenig anh\u00f6ren, doch f\u00fcr manche Berufst\u00e4tige ist das mal eine Dauer, die in einem Zuge bew\u00e4ltigt werden kann und so der Spannungsfaden nicht abrei\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4sentation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Grafisch macht &#8220;Dear Esther&#8221; &#8211; zumal gemessen am Alter &#8211; Einiges her. Eine realistische Inselkulisse, gepaart mit stimmig designten H\u00f6hlen laden zum Erkunden ein. Dazu gesellen sich tolle Lichteffekte, die insbesondere in den eigentlich so dunkeln Passagen f\u00fcr spektakul\u00e4re Bilder mit Aha-Momenten sorgten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Soundtrack ist passend, stimmig, \u00fcberwiegend unauff\u00e4llig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positiv:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>sch\u00f6ne Pr\u00e4sentation<\/li><li>tolle Atmosph\u00e4re<\/li><li>nette Geschichte mit gutem Ausklang<\/li><li>einfache, pr\u00e4zise Steuerung<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Negativ:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>komplett gradlinig<\/li><li>wenig Interaktionsm\u00f6glichkeiten<\/li><li>kurze Spieldauer<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit &#8220;Dear Esther&#8221; reiht sich ein besonders sch\u00f6ner Titel in die Riege der entspannten &#8220;Walking-Simulatoren&#8221; ein und h\u00e4lt Genrefans kurz und knackig bei Laune. Die herrliche Optik hebt sich von einigen Mitstreitern ab und der coole Twist am Ende war wirklich ein Augen\u00f6ffner.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00e4u\u00dferst kurze Spielzeit m\u00f6chte ich erneut in Relation zum Anschaffungspreis setzten und daf\u00fcr geht das Preis-\/Leitungsverh\u00e4ltnis gerade noch so in Ordnung. Der Titel ist oftmals im einstelligen Eurobereich zu haben und daf\u00fcr ist der rasche Trip ein sch\u00f6nes Schn\u00e4ppchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\">Grafik: 8\/10<br>Sound: 7\/10<br>Gameplay: 7\/10<br><strong>Gesamt: 7,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: The Chinese Room<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Der Spieler ist gestrandet auf einer kleinen Insel und hat keinerlei Erinnerungen mehr. 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