{"id":7016,"date":"2021-01-29T18:46:36","date_gmt":"2021-01-29T18:46:36","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=7016"},"modified":"2021-01-29T18:46:36","modified_gmt":"2021-01-29T18:46:36","slug":"the-black-string","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=7016","title":{"rendered":"The Black String"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer hei\u00dfen Nacht wacht Jonathan mit einem merkw\u00fcrdigen Hautausschlag auf und sucht panisch einen Arzt auf. Dieser vermag dem aufgeregten Mann leider nicht direkt helfen zu k\u00f6nnen und vertr\u00f6stet auf baldige Laborergebnisse. Schon bald vermutet Jonathan allerdings von einem Fluch belegt zu sein und versucht dringend seine Aff\u00e4re ausfindig zu machen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schon lange habe ich nichts mehr von &#8220;Malcom mittendrin&#8221;-Star Frankie Muniz geh\u00f6rt und etwas Freude kam beim Betrachten des Covers schon auf. Der Darsteller schaute zwar hier zwar recht kaputt aus, doch letztlich passte dies gut zu seiner Rolle und der schr\u00e4gen Handlung an sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschichte selbst verdient wohl keinen Innovationspreis, kaschiert dieses Manko mit einem guten Flow und solidem Spannungsbogen. Der Zuschauer m\u00f6chte stets wissen, wie es mit unserem armen Jonathan weitergeht und ob er sein grausiges Schicksaal noch einmal abzuwenden vermag.<\/p>\n\n\n\n<p>Es mag vielleicht etwas bl\u00f6d klingen, doch hoch rechne ich dem Titel seine bodenst\u00e4ndige Herangehensweise ans Thema an. Man kann sich ausgesprochen gut in die Lage des Hauptdarstellers hineinversetzten und seine Aktion weitestgehend nachvollziehen. Auch ist die Handlung so anschaulich konstruiert, dass man jederzeit folgen und den roten Faden nicht verlieren sollte. Die Abl\u00e4ufe sind logisch und die Spannung m\u00f6glicherweise hierdurch noch greifbarer, als bei manchen &#8220;\u00fcbernat\u00fcrlicheren&#8221; Konkurrenten.<\/p>\n\n\n\n<p>Stellenweise gibt es ein paar eklige Szenen (aufgeschnittener Arm, etc.), aber der H\u00e4rtegrad hielt sich in Grenzen und keine solcher kurzem Momente wirkte unn\u00f6tig ins Geschehen eingeflochten. Man lebte von seiner stimmungsvollen Atmosph\u00e4re, die auch durch eine solide Inszenierung passend unterst\u00fctzt wurde. Die Optik pendelte irgendwo zwischen Hochglanz und Direct-to-Video-Produktion, gefiel mir damit recht gut. Ist schwierig zu beschreiben, aber unterm Strich absolut im gr\u00fcnen Bereich. Die paar CGI-Effekte gingen ebenfalls in Ordnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn &#8220;The Black String&#8221; das Rad nicht neu erfindet, lebt es von einer kurzweiligen Aufmachung und einem sympathischen Hauptdarsteller. Ich habe mich jedenfalls durchwegs am\u00fcsiert, auch wenn ich im Nachhinein nicht von extrem besonderen Glanzpunkten oder einer \u00fcberm\u00e4\u00dfig einfallsreichen Story sprechen w\u00fcrde. Geboten wurde eine seichte, aber jederzeit ansprechende Unterhaltung, die mich zu einer positiven Bewertung einstimmt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>7\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: 99999 (Alive)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Nach einer hei\u00dfen Nacht wacht Jonathan mit einem merkw\u00fcrdigen Hautausschlag auf und sucht panisch einen Arzt auf. Dieser vermag dem aufgeregten Mann leider nicht direkt helfen zu k\u00f6nnen und vertr\u00f6stet auf baldige Laborergebnisse. Schon bald vermutet Jonathan allerdings von einem Fluch belegt zu sein und versucht dringend seine Aff\u00e4re ausfindig zu machen\u2026 Fazit Schon lange habe ich nichts mehr von &#8220;Malcom mittendrin&#8221;-Star Frankie Muniz geh\u00f6rt und etwas Freude kam beim Betrachten des Covers schon auf. Der Darsteller schaute zwar hier zwar recht kaputt aus, doch letztlich passte dies gut zu seiner Rolle und der schr\u00e4gen Handlung an sich. Die Geschichte selbst verdient wohl keinen Innovationspreis, kaschiert dieses Manko mit einem guten Flow und solidem Spannungsbogen. Der Zuschauer m\u00f6chte stets wissen, wie es mit unserem armen Jonathan weitergeht und ob er sein grausiges Schicksaal noch einmal abzuwenden vermag. Es mag vielleicht etwas bl\u00f6d klingen, doch hoch rechne ich dem Titel seine bodenst\u00e4ndige Herangehensweise ans Thema an. Man kann sich ausgesprochen gut in die Lage des Hauptdarstellers hineinversetzten und seine Aktion weitestgehend nachvollziehen. Auch ist die Handlung so anschaulich konstruiert, dass man jederzeit folgen und den roten Faden nicht verlieren sollte. Die Abl\u00e4ufe sind logisch und die Spannung m\u00f6glicherweise hierdurch noch greifbarer, als bei manchen &#8220;\u00fcbernat\u00fcrlicheren&#8221; Konkurrenten. Stellenweise gibt es ein paar eklige Szenen (aufgeschnittener Arm, etc.), aber der H\u00e4rtegrad hielt sich in Grenzen und keine solcher kurzem Momente wirkte unn\u00f6tig ins Geschehen eingeflochten. Man lebte von seiner stimmungsvollen Atmosph\u00e4re, die auch durch eine solide Inszenierung passend unterst\u00fctzt wurde. Die Optik pendelte irgendwo zwischen Hochglanz und Direct-to-Video-Produktion, gefiel mir damit recht gut. Ist schwierig zu beschreiben, aber unterm Strich absolut im gr\u00fcnen Bereich. Die paar CGI-Effekte gingen ebenfalls in Ordnung. Auch wenn &#8220;The Black String&#8221; das Rad nicht neu erfindet, lebt es von einer kurzweiligen Aufmachung und einem sympathischen Hauptdarsteller. Ich habe mich jedenfalls durchwegs am\u00fcsiert, auch wenn ich im Nachhinein nicht von extrem besonderen Glanzpunkten oder einer \u00fcberm\u00e4\u00dfig einfallsreichen Story sprechen w\u00fcrde. 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