{"id":7355,"date":"2021-02-20T11:13:48","date_gmt":"2021-02-20T11:13:48","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=7355"},"modified":"2021-02-20T11:14:45","modified_gmt":"2021-02-20T11:14:45","slug":"congo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=7355","title":{"rendered":"Congo"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Drei Fraktionen und ein gemeinsames Ziel: den Kongo. W\u00e4hrend die Einen nach \u00dcberlebenden einer Expedition suchen und die Andren einen Affen in die Heimat zur\u00fcckbringen wollen, ist einer der Mitreisenden auf der Suche nach einer verschollenen Stadt. Doch schon der Weg in den Dschungel ist beschwerlich&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lange ist die letzte Sichtung her und noch liegt der Streifen als schn\u00f6de DVD vor, doch das hielt mich nicht von der gestrigen Sichtung auf der gro\u00dfen heimischen Leinwand ab &#8211; und erneut konnte mich der Titel in seinen Bann ziehen und einen unterhaltsamen Abend bescheren.<\/p>\n\n\n\n<p>Als erstes m\u00f6chte ich loben, wie gut Masken und Spezialeffekte die Zeit \u00fcberdauert haben und noch heute einen mehr als hochwertigen Eindruck machen. Selten zuvor (und danach) habe ich solch gelungenen Affenkost\u00fcme gesehen und die Optik (gerade beim Finale) schaut noch immer fantastisch aus. Sicherlich erkennt man zum Teil die Herkunft aus dem Computer, doch im Gegensatz zu anderen Produktionen ist alles noch immer sehr ansehnlich geraten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Film an sich ist nachwievor keine Referenz, gef\u00e4llt aber mit einer guten Grundstimmung, sch\u00f6ner Inszenierung und sympathischen Darstellern. Zwar z\u00fcnden nicht alle Gags, doch insgesamt ist der Verlauf recht kurzweilig und l\u00e4sst einen gelungen Eindruck zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Darstellern mochte ich vor allem Tim Curry, der auf seine nervig-seltsame Weise das Geschehen immer wieder auflockerte und seinen Teil zur Unterhaltung beitrug. Allgemein stand dem Titel gut, immer wieder kleine Lacher einzubauen und so eine vielleicht \u00fcbertriebene Ernsthaftigkeit abzubauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Handlung rund um sprechende Affen, eine versunkene Stadt und Juwelen mag stark klischeebeladen sein, doch die Umsetzung rei\u00dft mit ihrer charmanten Art vieles wieder raus und verspr\u00fcht ordentlich Abenteuer-Feeling. Man f\u00fchlt sich schnell wohl und sch\u00e4tzt das geschmeidige Pacing. Action und ruhigere Moment sind nahezu perfekt ausbalanciert.<\/p>\n\n\n\n<p>Klischee und Abenteuer reichen sich die Hand und am Ende steht ein spa\u00dfiger Genrevertreter mit hohem Unterhaltungswert. &#8220;Congo&#8221; mag seine kleinen Macken haben und zuweilen etwas befremdlich wirken, doch unterm Strich bleibt ein Werk, in dem ich sehr gerne abtauche und es nicht in der Sammlung missen m\u00f6chte. Wer einen waschechten Abenteuerfilm sucht, liegt hier jedenfalls goldrichtig und kann sich nicht \u00fcber angestaubte Technik beklagen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-white-color has-accent-background-color has-text-color has-background\" style=\"font-size:30px\"><strong>7,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Paramount<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Drei Fraktionen und ein gemeinsames Ziel: den Kongo. W\u00e4hrend die Einen nach \u00dcberlebenden einer Expedition suchen und die Andren einen Affen in die Heimat zur\u00fcckbringen wollen, ist einer der Mitreisenden auf der Suche nach einer verschollenen Stadt. 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Zwar z\u00fcnden nicht alle Gags, doch insgesamt ist der Verlauf recht kurzweilig und l\u00e4sst einen gelungen Eindruck zur\u00fcck. Bei den Darstellern mochte ich vor allem Tim Curry, der auf seine nervig-seltsame Weise das Geschehen immer wieder auflockerte und seinen Teil zur Unterhaltung beitrug. Allgemein stand dem Titel gut, immer wieder kleine Lacher einzubauen und so eine vielleicht \u00fcbertriebene Ernsthaftigkeit abzubauen. Die Handlung rund um sprechende Affen, eine versunkene Stadt und Juwelen mag stark klischeebeladen sein, doch die Umsetzung rei\u00dft mit ihrer charmanten Art vieles wieder raus und verspr\u00fcht ordentlich Abenteuer-Feeling. Man f\u00fchlt sich schnell wohl und sch\u00e4tzt das geschmeidige Pacing. Action und ruhigere Moment sind nahezu perfekt ausbalanciert. Klischee und Abenteuer reichen sich die Hand und am Ende steht ein spa\u00dfiger Genrevertreter mit hohem Unterhaltungswert. &#8220;Congo&#8221; mag seine kleinen Macken haben und zuweilen etwas befremdlich wirken, doch unterm Strich bleibt ein Werk, in dem ich sehr gerne abtauche und es nicht in der Sammlung missen m\u00f6chte. 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