{"id":8215,"date":"2021-04-26T16:21:56","date_gmt":"2021-04-26T16:21:56","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=8215"},"modified":"2021-04-26T16:21:56","modified_gmt":"2021-04-26T16:21:56","slug":"the-condemned-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=8215","title":{"rendered":"The Condemned 2"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer missgl\u00fcckten Festnahme, muss sich Kopfgeldj\u00e4ger Will Tanner vor Gericht verantworten und kommt noch einmal mit einem blauen Auge davon. Er schwor seinen alten Job niederzulegen, doch noch sind alte Feinde hinter ihm her\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit etwas Versp\u00e4tung hat es dank Netflix dann auch endlich der zweite Teil &#8220;Der Todeskandidaten&#8221; nach Deutschland gebracht und am gestrigen Abend hatte ich dann auch mal die Motivation zum Reinschauen. Der Vorg\u00e4nger war eher so lala und von daher die Erwartungshaltung nicht unbedingt gro\u00df. Im Anbetracht dessen, schlug sich der Titel allerdings erstaunlich wacker und k\u00f6nnte bei Actionfreunden durchaus punkten.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich durften bei einer WWE-Produktion keine Wrestling-Stars fehlen und so gibt hier beispielsweise Randy Orten himself die Hauptfigur. Sein Spiel war daf\u00fcr eigentlich ganz ordentlich und im gegebenen Rahmen \u00fcberzeugend. Der Film konzentrierte sich n\u00e4mlich voll und ganz auf seine Action &#8211; lie\u00df Dinge wie gro\u00dfartiges Storytelling oder aufgesetzte Tiefe v\u00f6llig am Rande liegen. Was seltsam klingt, war hier der richtige Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch seine hohe Schlagzahl wurde es dann auch nie wirklich langweilig. Es ging immer irgendwas auf die Schirm ab und das L\u00e4cheln hielt sich durchgehend auf den Lippen. Sicherlich war nicht jede Aktion sonderlich glaubw\u00fcrdig, doch bei diesem bizarren Gesamtbild wollte man sich im Detail sowieso kein Kopf mehr darum machen und einfach innerlich Abschalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Optisch war der Krawall anst\u00e4ndig in Szene gesetzt. Das Film wirkte durch diverse Filter recht anschaulich und hochwertig. Die Akteure wurden h\u00fcbsch abgelichtet und kamen sch\u00f6n m\u00e4nnlich r\u00fcber. Der H\u00e4rtegrad war nicht \u00fcbertrieben, aber einigerma\u00dfen realistisch. Hier sind keine K\u00f6pfe herumgeflogen oder zu arg unrealistische Stunts durchgef\u00fchrt worden. Ein paar nette Explosionen gab es aber obendrein. Von daher habe ich hier echt nichts zu kritisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;The Condemned 2&#8221; erfindet das Rad nicht neu und besa\u00df keinerlei echten Alleinstellungsmerkmale, doch schlecht war das Ergebnis nicht. Die WWE liefert uns gewohnt kurzweilige Kost f\u00fcr Zwischendurch und das Actionherz freut sich dar\u00fcber einmal mehr. Wer einen kleinen Snack sucht, k\u00f6nnte hier f\u00fcndig werden. Im Ged\u00e4chtnis bleibt nichts halten &#8211; aber das muss es ja nicht immer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>6\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: NSM Records<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Nach einer missgl\u00fcckten Festnahme, muss sich Kopfgeldj\u00e4ger Will Tanner vor Gericht verantworten und kommt noch einmal mit einem blauen Auge davon. Er schwor seinen alten Job niederzulegen, doch noch sind alte Feinde hinter ihm her\u2026 Fazit Mit etwas Versp\u00e4tung hat es dank Netflix dann auch endlich der zweite Teil &#8220;Der Todeskandidaten&#8221; nach Deutschland gebracht und am gestrigen Abend hatte ich dann auch mal die Motivation zum Reinschauen. Der Vorg\u00e4nger war eher so lala und von daher die Erwartungshaltung nicht unbedingt gro\u00df. Im Anbetracht dessen, schlug sich der Titel allerdings erstaunlich wacker und k\u00f6nnte bei Actionfreunden durchaus punkten. Nat\u00fcrlich durften bei einer WWE-Produktion keine Wrestling-Stars fehlen und so gibt hier beispielsweise Randy Orten himself die Hauptfigur. Sein Spiel war daf\u00fcr eigentlich ganz ordentlich und im gegebenen Rahmen \u00fcberzeugend. Der Film konzentrierte sich n\u00e4mlich voll und ganz auf seine Action &#8211; lie\u00df Dinge wie gro\u00dfartiges Storytelling oder aufgesetzte Tiefe v\u00f6llig am Rande liegen. Was seltsam klingt, war hier der richtige Weg. Durch seine hohe Schlagzahl wurde es dann auch nie wirklich langweilig. Es ging immer irgendwas auf die Schirm ab und das L\u00e4cheln hielt sich durchgehend auf den Lippen. Sicherlich war nicht jede Aktion sonderlich glaubw\u00fcrdig, doch bei diesem bizarren Gesamtbild wollte man sich im Detail sowieso kein Kopf mehr darum machen und einfach innerlich Abschalten. Optisch war der Krawall anst\u00e4ndig in Szene gesetzt. Das Film wirkte durch diverse Filter recht anschaulich und hochwertig. Die Akteure wurden h\u00fcbsch abgelichtet und kamen sch\u00f6n m\u00e4nnlich r\u00fcber. Der H\u00e4rtegrad war nicht \u00fcbertrieben, aber einigerma\u00dfen realistisch. Hier sind keine K\u00f6pfe herumgeflogen oder zu arg unrealistische Stunts durchgef\u00fchrt worden. Ein paar nette Explosionen gab es aber obendrein. Von daher habe ich hier echt nichts zu kritisieren. &#8220;The Condemned 2&#8221; erfindet das Rad nicht neu und besa\u00df keinerlei echten Alleinstellungsmerkmale, doch schlecht war das Ergebnis nicht. Die WWE liefert uns gewohnt kurzweilige Kost f\u00fcr Zwischendurch und das Actionherz freut sich dar\u00fcber einmal mehr. 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