{"id":8233,"date":"2021-04-28T17:04:35","date_gmt":"2021-04-28T17:04:35","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=8233"},"modified":"2021-04-28T17:04:35","modified_gmt":"2021-04-28T17:04:35","slug":"nier-replicant-ver-1-22474487139","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=8233","title":{"rendered":"NieR Replicant ver.1.22474487139"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ihr schl\u00fcpft in die Rolle eines jungen Helden, der alles daran setzt, um seine Schwester von der omin\u00f6sen Runenkrankheit zu befreien. Dabei folgt ihr jeder noch so kleinen Spur nach einem Heilmittel und bestreitet gro\u00dfe Abenteuer\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gameplay<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Nier&#8221; l\u00e4sst sich nicht so einfach in eine Schublade stecken. Im Rahmen eines 3D-Action-Adventures schlummern verschiedene Genres wie Rollenspiel, Text-Adventure, oder 2D-Plattformer. Manchmal f\u00fchlt es sich mit isometrischer Perspektive auch wie ein &#8220;Diablo&#8221; an. Das wirkt frisch und spielt sich angenehm, da die Nebenelemente nie allzu lang das Geschehen dominieren und immer wieder als kleine Abwechslung dienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Welt wirkt auf den ersten Blick recht gro\u00df und erfordert etwas Orientierung &#8211; doch bald stellt man fest, dass alles im Grunde ziemlich \u00fcberschaubar ist und nicht mit Rollenspiel-Schwergewichten ala &#8220;Xenoblade&#8221; verglichen werden kann. Da sich viele Wege st\u00e4ndig wiederholen, lernt man die Umgebung ausgiebig kennen und navigiert bald blind von Ort zu Ort.<\/p>\n\n\n\n<p>Manchmal hat mich das Reisen schon etwas genervt, doch ich glaube, das hierdurch die Bindung zu den einzelnen Lokationen besser gest\u00e4rkt wurde. Bei sp\u00e4teren Auftr\u00e4ge wusste man immer ungef\u00e4hr, welche Abzweigung nun eine Rolle spielen k\u00f6nnte und stand nicht vollends auf dem Schlauch. Allgemein spielte sich das Game aber sehr gradlinig und man wusste eigentlich immer, wohin die Reise als N\u00e4chstes geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Kampfsystem ist simpel, aber spa\u00dfig. In bester Hack`n Slah Manier geht es auf die Feinde los und Magieattacken oder Ausweichman\u00f6ver gehen angenehm flott von der Hand. Die Kamera st\u00f6rt zwar hier und da, kann aber relativ schnell nachjustiert werden. Etwas unausgewogen jedoch das Waffenhandling bzw. Fakt, dass man sich eine der st\u00e4rksten Schwester im Prinzip schon zu Beginn erwerben kann. Hier ist nur minimales Grinden n\u00f6tig und schon hat man keine weiteren Invests mehr zu t\u00e4tigen. Erst zum Finale gibt es dann eine minimal st\u00e4rkere Waffe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spielzeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Spielzeit ist bei &#8220;Nier&#8221; ein gro\u00dfes Thema. Da man beim ersten Durchgang noch nicht alle Aspekte der Story vermittelt bekommt, lohnt ein erneutes Abenteuer. F\u00fcr das erste Ende habe ich ohne viele Neben-Quests etwa 12,5 Stunden gebraucht &#8211; die (abgesehen von den Laufwegen) eigentlich immer sch\u00f6n kurzweilig und ereignisreich best\u00fcckt waren. Sicherlich werde ich mich irgendwann wieder an das Projekt wagen und schauen, welche verborgenen Details noch zu erblicken sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4sentation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Grafisch wurde die 2021er Variante gegen\u00fcber den etwas klobigen Original deutlich aufgeh\u00fcbscht, doch auf der H\u00f6he der Zeit befindet sich das Geschehen trotzdem nur in wenigen Momenten. Die Hauptcharaktere schauen zum Teil wirklich fantastisch aus, Nebenfiguren eher detailarm und langweilig. Einige Landschaften bieten enormen Weitblick und tolle Architektur, manchmal erleben wir Matschtexturen aus der vorletzten Konsolengeneration. Letztlich \u00fcberzeugt das grandiose Art-Design, welches mich seinerzeit \u00fcberhaupt auf das Produkt aufmerksam gemacht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Der eh schon atemberaubende Soundtrack wurde ebenfalls \u00fcberarbeitet und geht noch immer perfekt ins Ohr. Er tr\u00e4gt einen gro\u00dfen Teil zum Feeling bei und wird trotz wiederholender Melodien niemals nervig oder \u00f6de. Er unterst\u00fctzt hervorragend die Gef\u00fchlslagen der jeweiligen Situation &#8211; verst\u00e4rkt Trauer oder peitscht zum Kampfe an.<\/p>\n\n\n\n<p>Die tolle Sprachausgabe erlebt ihr auf englisch oder japanisch, dazu gibt es gute deutsche Untertitel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Komfortfunktionen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Punkt ist etwas ungew\u00f6hnlich, doch ich m\u00f6chte ihn dennoch erw\u00e4hnen. Zwar haben die Macher wohl bewusst auf manche Dinge verzichtet (Schnellreise), doch an anderer Stelle an Anf\u00e4nger\/Grinder gedacht. So kann man beispielsweise auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad eine &#8220;automatische Kampffunktion&#8221; aktivieren, die fast schon einem &#8220;God-Mode&#8221; \u00e4hnelt. Hier kann die KI auf Wunsch automatisch ausweichen oder gar komplette K\u00e4mpfe in Eigenregie f\u00fcr den Spieler \u00fcbernehmen. Hierdurch machen gerade die opulenten Bossk\u00e4mpfe weniger Spa\u00df, doch beim stumpfen Beseitigen von Standard-Gegnern kann das eine echte Erleichterung sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positiv:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>geniales Art-Design<\/li><li>bombastischer Soundtrack<\/li><li>tolles Setting<\/li><li>charismatische Hauptfiguren<\/li><li>gutes Story-Telling<\/li><li>Motivation zum mehrmaligen Durchspielen<\/li><li>verschiedene Zeitebenen<\/li><li>eing\u00e4ngiges Kampfsystem<\/li><li>Emil<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Neutral:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>teils nervige Laufwege<\/li><li>keine brauchbare Schnellreisefunktion (die ab dem zweiten Akt verf\u00fcgbar ist)<\/li><li>wenig Gegnervarianten (allerdings begr\u00fcndet)<\/li><li>wenig Rollenspielaspekte<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Negativ:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>teilweise un\u00fcbersichtliche Kameraf\u00fchrung<\/li><li>Grafik stellenweise altbacken<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An das geniale &#8220;Nier Automata&#8221; (10 von 10) kommt der Vorg\u00e4nger selbst in seiner ordentlich aufpolierten Version zwar nicht heran, doch ein tolles Spiel ist es trotzdem noch immer.<\/p>\n\n\n\n<p>Damals war es mir auf der PS3 noch etwas zu sperrig, doch mittlerweile l\u00e4sst es sich wesentlich zeitgem\u00e4\u00dfer und mit diversen Komfortfunktionen prima zocken. Sicherlich h\u00e4tte ich mir hin und wieder eine vern\u00fcnftige Schnellreise gew\u00fcnscht, doch im Nachhinein waren die Wege insgesamt verkraftbar und die Welt gar nicht so umfangreich gestrickt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das abwechslungsreiche Gameplay \u00fcberrascht immer wieder mit witzigen Ideen und wilden Genrewechseln, die \u00fcberraschend gut funktionierten. Einige Szenarien (u.A. Horror-Villa ala &#8220;Resident Evil&#8221;) und Aufgaben (&#8220;Finde den Postboten&#8221;) haben nachhaltigen Eindruck hinterlassen und gerne denkt man daran zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich konnte jedenfalls prima in der toll gestalteten Welt von &#8220;Nier&#8221; abtauchen, habe die Hauptfiguren schnell ins Herz geschlossen und bei mancher Zwischensequenz richtig mitgefiebert. Das schafft nicht jedes Spiel und so gibt es eine klare Empfehlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Gezockt habe ich die Playstation 4-Version auf der Playstation 5 und mir sind keine gravierenden Bugs aufgefallen. Auch gab es keinerlei Abst\u00fcrze.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\">Grafik: 7,5\/10<br>Sound: 9,5\/10<br>Gameplay: 8,5\/10<br><strong>Gesamt: 8,5\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Square Enix<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Ihr schl\u00fcpft in die Rolle eines jungen Helden, der alles daran setzt, um seine Schwester von der omin\u00f6sen Runenkrankheit zu befreien. Dabei folgt ihr jeder noch so kleinen Spur nach einem Heilmittel und bestreitet gro\u00dfe Abenteuer\u2026 Gameplay &#8220;Nier&#8221; l\u00e4sst sich nicht so einfach in eine Schublade stecken. Im Rahmen eines 3D-Action-Adventures schlummern verschiedene Genres wie Rollenspiel, Text-Adventure, oder 2D-Plattformer. Manchmal f\u00fchlt es sich mit isometrischer Perspektive auch wie ein &#8220;Diablo&#8221; an. Das wirkt frisch und spielt sich angenehm, da die Nebenelemente nie allzu lang das Geschehen dominieren und immer wieder als kleine Abwechslung dienen. Die Welt wirkt auf den ersten Blick recht gro\u00df und erfordert etwas Orientierung &#8211; doch bald stellt man fest, dass alles im Grunde ziemlich \u00fcberschaubar ist und nicht mit Rollenspiel-Schwergewichten ala &#8220;Xenoblade&#8221; verglichen werden kann. Da sich viele Wege st\u00e4ndig wiederholen, lernt man die Umgebung ausgiebig kennen und navigiert bald blind von Ort zu Ort. Manchmal hat mich das Reisen schon etwas genervt, doch ich glaube, das hierdurch die Bindung zu den einzelnen Lokationen besser gest\u00e4rkt wurde. Bei sp\u00e4teren Auftr\u00e4ge wusste man immer ungef\u00e4hr, welche Abzweigung nun eine Rolle spielen k\u00f6nnte und stand nicht vollends auf dem Schlauch. Allgemein spielte sich das Game aber sehr gradlinig und man wusste eigentlich immer, wohin die Reise als N\u00e4chstes geht. Das Kampfsystem ist simpel, aber spa\u00dfig. In bester Hack`n Slah Manier geht es auf die Feinde los und Magieattacken oder Ausweichman\u00f6ver gehen angenehm flott von der Hand. Die Kamera st\u00f6rt zwar hier und da, kann aber relativ schnell nachjustiert werden. Etwas unausgewogen jedoch das Waffenhandling bzw. Fakt, dass man sich eine der st\u00e4rksten Schwester im Prinzip schon zu Beginn erwerben kann. Hier ist nur minimales Grinden n\u00f6tig und schon hat man keine weiteren Invests mehr zu t\u00e4tigen. Erst zum Finale gibt es dann eine minimal st\u00e4rkere Waffe. Spielzeit Spielzeit ist bei &#8220;Nier&#8221; ein gro\u00dfes Thema. Da man beim ersten Durchgang noch nicht alle Aspekte der Story vermittelt bekommt, lohnt ein erneutes Abenteuer. F\u00fcr das erste Ende habe ich ohne viele Neben-Quests etwa 12,5 Stunden gebraucht &#8211; die (abgesehen von den Laufwegen) eigentlich immer sch\u00f6n kurzweilig und ereignisreich best\u00fcckt waren. Sicherlich werde ich mich irgendwann wieder an das Projekt wagen und schauen, welche verborgenen Details noch zu erblicken sind. Pr\u00e4sentation Grafisch wurde die 2021er Variante gegen\u00fcber den etwas klobigen Original deutlich aufgeh\u00fcbscht, doch auf der H\u00f6he der Zeit befindet sich das Geschehen trotzdem nur in wenigen Momenten. Die Hauptcharaktere schauen zum Teil wirklich fantastisch aus, Nebenfiguren eher detailarm und langweilig. Einige Landschaften bieten enormen Weitblick und tolle Architektur, manchmal erleben wir Matschtexturen aus der vorletzten Konsolengeneration. Letztlich \u00fcberzeugt das grandiose Art-Design, welches mich seinerzeit \u00fcberhaupt auf das Produkt aufmerksam gemacht hat. Der eh schon atemberaubende Soundtrack wurde ebenfalls \u00fcberarbeitet und geht noch immer perfekt ins Ohr. Er tr\u00e4gt einen gro\u00dfen Teil zum Feeling bei und wird trotz wiederholender Melodien niemals nervig oder \u00f6de. Er unterst\u00fctzt hervorragend die Gef\u00fchlslagen der jeweiligen Situation &#8211; verst\u00e4rkt Trauer oder peitscht zum Kampfe an. Die tolle Sprachausgabe erlebt ihr auf englisch oder japanisch, dazu gibt es gute deutsche Untertitel. Komfortfunktionen Dieser Punkt ist etwas ungew\u00f6hnlich, doch ich m\u00f6chte ihn dennoch erw\u00e4hnen. Zwar haben die Macher wohl bewusst auf manche Dinge verzichtet (Schnellreise), doch an anderer Stelle an Anf\u00e4nger\/Grinder gedacht. So kann man beispielsweise auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad eine &#8220;automatische Kampffunktion&#8221; aktivieren, die fast schon einem &#8220;God-Mode&#8221; \u00e4hnelt. Hier kann die KI auf Wunsch automatisch ausweichen oder gar komplette K\u00e4mpfe in Eigenregie f\u00fcr den Spieler \u00fcbernehmen. Hierdurch machen gerade die opulenten Bossk\u00e4mpfe weniger Spa\u00df, doch beim stumpfen Beseitigen von Standard-Gegnern kann das eine echte Erleichterung sein. Positiv: geniales Art-Design bombastischer Soundtrack tolles Setting charismatische Hauptfiguren gutes Story-Telling Motivation zum mehrmaligen Durchspielen verschiedene Zeitebenen eing\u00e4ngiges Kampfsystem Emil Neutral: teils nervige Laufwege keine brauchbare Schnellreisefunktion (die ab dem zweiten Akt verf\u00fcgbar ist) wenig Gegnervarianten (allerdings begr\u00fcndet) wenig Rollenspielaspekte Negativ: teilweise un\u00fcbersichtliche Kameraf\u00fchrung Grafik stellenweise altbacken Fazit An das geniale &#8220;Nier Automata&#8221; (10 von 10) kommt der Vorg\u00e4nger selbst in seiner ordentlich aufpolierten Version zwar nicht heran, doch ein tolles Spiel ist es trotzdem noch immer. Damals war es mir auf der PS3 noch etwas zu sperrig, doch mittlerweile l\u00e4sst es sich wesentlich zeitgem\u00e4\u00dfer und mit diversen Komfortfunktionen prima zocken. Sicherlich h\u00e4tte ich mir hin und wieder eine vern\u00fcnftige Schnellreise gew\u00fcnscht, doch im Nachhinein waren die Wege insgesamt verkraftbar und die Welt gar nicht so umfangreich gestrickt. Das abwechslungsreiche Gameplay \u00fcberrascht immer wieder mit witzigen Ideen und wilden Genrewechseln, die \u00fcberraschend gut funktionierten. Einige Szenarien (u.A. Horror-Villa ala &#8220;Resident Evil&#8221;) und Aufgaben (&#8220;Finde den Postboten&#8221;) haben nachhaltigen Eindruck hinterlassen und gerne denkt man daran zur\u00fcck. Ich konnte jedenfalls prima in der toll gestalteten Welt von &#8220;Nier&#8221; abtauchen, habe die Hauptfiguren schnell ins Herz geschlossen und bei mancher Zwischensequenz richtig mitgefiebert. Das schafft nicht jedes Spiel und so gibt es eine klare Empfehlung. Gezockt habe ich die Playstation 4-Version auf der Playstation 5 und mir sind keine gravierenden Bugs aufgefallen. Auch gab es keinerlei Abst\u00fcrze. Grafik: 7,5\/10Sound: 9,5\/10Gameplay: 8,5\/10Gesamt: 8,5\/10 Fotocopyright: Square Enix<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8234,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[30],"tags":[42,59,11,29,192,46],"class_list":["post-8233","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-spielebesprechung","tag-action","tag-adventure","tag-besprechung","tag-playstation","tag-rollenspiel","tag-rpg"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8233","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8233"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8233\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8236,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8233\/revisions\/8236"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/8234"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8233"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8233"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8233"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}