{"id":8364,"date":"2021-05-09T19:02:02","date_gmt":"2021-05-09T19:02:02","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=8364"},"modified":"2021-05-09T19:02:02","modified_gmt":"2021-05-09T19:02:02","slug":"resident-evil-village-playstation-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=8364","title":{"rendered":"Resident Evil Village (Playstation 5)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die traumatischen Ereignisse mit Familie Baker liegen nunmehr drei Jahre zur\u00fcck und Mia und Ethan haben mittlerweile ein kleines Baby namens Rosemary bekommen. Eines Abend wird die gl\u00fcckliche Familie allerdings von Soldaten um Serienheld Chris Redfield \u00fcberfallen, Mia erschossen und das Baby entf\u00fchrt. Nun macht sich der Spieler abermals als Ethan auf die Hatz nach seinen Peinigern&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gameplay<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der offizielle achte Teil der ber\u00fchmten Horror-Reihe setzt da an, wo sein Vorg\u00e4nger aufgeh\u00f6rt hat. Sowohl von der Story, als auch von der Mechanik. Erneut begebt Ihr euch in Ego-Perspektive auf die Reise, m\u00fcsst beispielsweise Munition oder Heilmittel craften und kleinere R\u00e4tsel l\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu den Vorg\u00e4ngern ist der Rucksack jedoch immer gro\u00df genug und es gibt an verschiedenen Stellen auch einen H\u00e4ndler zum Erwerb frischer Munition oder Erweiterung der bestehenden Waffen. Dabei ist es dem Spieler \u00fcberlassen, ob der neu gefundene Wummen \u00fcberhaupt beh\u00e4lt oder f\u00fcr teures Geld nach ein paar Eins\u00e4tzen wieder verscherbelt. Manchmal bringt ein Upgrade mehr, als reichlich Auswahl bei sich zu haben. Lieber wenige und daf\u00fcr starke Argumente &#8211; so meine Strategie hier.<\/p>\n\n\n\n<p>Zentraler Schauplatz war ein kleiner Ort, von dem verschiedene Tore in verschiedene Gebiete, wie einem Schloss, einem Geisterhaus, einer M\u00fchle oder einer alten Fabrik abgingen. Die Reihenfolge gab das Programm dabei stets vor und dr\u00fcckte den Spieler somit in das enge Handlung-Korsett.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bossk\u00e4mpfe waren \u00e4hnlich wie im zuletzt besprochenen &#8220;Devil May Cry 5&#8221; ebenfalls wenig taktisch und stumpfes Dauer-Ballern der Weg zum Erfolg. Die automatische Zielhilfe sollte dabei jedoch ausgeschaltet bleiben, da die CPU sich manchmal f\u00fcr fragw\u00fcrdige bzw. wenig effektive Trefferzonen entscheidet oder Gegner in der falschen Reihenfolge beackern m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spielzeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den ersten Durchgang habe ich 7 Stunden und 38 Minuten gebraucht, wobei ich nicht darauf geachtet habe, ob die Zwischensequenzen einberechnet wurden. Dabei habe ich mich zwar haupts\u00e4chlich auf die Story konzentriert, aber Einiges an Material Abseits der Hauptpfade eingesammelt. F\u00fcr den erneuten Anlauf wurde ein neuer Schwierigkeitsgrad freigeschaltet &#8211; und was ich so im Netz lass, sind nun auch Tricks wie unendlich Munition m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Steuerung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Village&#8221; spielt sich im Grunde wie ein normaler Ego-Shooter, jedoch f\u00fchlt sich das Handlung nicht nur aufgrund der tr\u00e4gen Steuerung etwas seltsam an, sondern auch weil die Figur sich &#8220;realistischer&#8221; als bei einem schnellen Actiontitel anf\u00fchlt. L\u00e4sst sich jetzt schwer beschreiben, aber das Sichtfeld verh\u00e4lt sich einfach anders. Das ist am Anfang etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, doch mit Optimierung der Einstellungen (h\u00f6here Empfindlichkeit der Trigger) geht das schnell in Ordnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00f6glichkeit zur Schnellwahl der Waffen ist gerade in hektischen Momenten ein Segen und fast schon zwingend notwendig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4sentation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem Wort: Wechselhaft. W\u00e4hrend einige Areale wirklich wunderh\u00fcbsch gezeichnet wurden (Schloss), gibt es stellenweise extrem pixelige Texturen auf Playstation 3-Niveau. Manchmal wirkt die Optik billig und fast h\u00e4sslich, dann wieder angenehm stimmig und detailreich. Das viel gepriesene &#8220;Raytracing&#8221; ist nett, jedoch zerst\u00f6rt ein mangelndes Spielbild des Protagonisten immer wieder die Immersion, wenn man sich h\u00fcbsch rekrutierende Scheiben betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Soundkulisse war ich \u00e4hnlich hin- und her gerissen. W\u00e4hrend es manchmal komische St\u00f6rger\u00e4usche auf dem Headset gab, klangen die Effekte \u00fcber den AVR (hochgepushed auf Atmos) teilweise sch\u00f6n r\u00e4umlich und klar zu orten. An anderer Stelle war jedoch der Center-Lautsprecher wieder zu leise und Dialoge kamen unpassend von den Seiten. Die deutsche Vertonung war eigentlich gut, aber die eigene Figur klang manchmal wie eine Comic-Figur mit gequetschten Stimmb\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Positiv<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Erinnerungsw\u00fcrdige Passagen (Geisterhaus)<\/li><li>grafisch stellenweise extrem stimmig<\/li><li>abwechslungsreiche Schaupl\u00e4tze<\/li><li>hervorragendes Story-Telling<\/li><li>insgesamt guter Flow<\/li><li>tolles Gegener-Design (Endbosse)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Neutral<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Spielzeit durchschnittlich<\/li><li>sehr gradlinig<\/li><li>einfache R\u00e4tsel<\/li><li>wenig Zombies<\/li><li>teils sehr viel Action<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Negativ<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>grafisch stellenweise altbacken und h\u00e4sslich<\/li><li>Trial &amp; Error Abschnitte<\/li><li>nervige Verfolgungen von zun\u00e4chst unzerst\u00f6rbaren Widersachern<\/li><li>insgesamt wieder kein klassisches Resi aus Anfangstagen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe ein wenig gebraucht, um mit diesem Titel warm zu werden und blicke nach knapp 7,5 Stunden noch immer mit gemischten Gef\u00fchlen zur\u00fcck. Die Grafik hat mich erst an den F\u00e4higkeiten meiner PS5 zweifeln lassen, doch in sp\u00e4teren Abschnitten gelegentlich sehr begeistert. <\/p>\n\n\n\n<p>Schlimmer jedoch das von stets schwankender Qualit\u00e4t gepr\u00e4gte Gameplay. Es schien, als w\u00e4ren mehrere Programmiererteams am Werke gewesen und am Ende wurde alles irgendwie zusammengeschustert. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend einige Abschnitte mit toller Atmosph\u00e4re, interessanten R\u00e4tseln und grandioser Inszenierung punkteten, stehen nervige Verfolgungsjagden oder dumpfe Baller-Orgien dazu im krassen Kontrast. Der vermehrt get\u00e4tigte Vergleich zu &#8220;Call of Duty&#8221; erschien gar nicht mal so abwegig, obwohl ein Kapitel kurz vor dem Finale hier gar nicht mal so unspa\u00dfig war &#8211; gepasst hat es thematisch halt einfach nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Von meinem geliebten, klassischen Resident Evil (gerade Teil 1 und 2 stehen dabei in meiner Gunst ganz oben) ist nicht viel geblieben, doch das war bereits nach den ersten Trailern wenig verwunderlich. Hat der direkte Vorg\u00e4nger zum Teil wieder zu alten Tugenden zur\u00fcck gefunden, dr\u00fcckt nun der hohe Actionanteil wieder ein wenig aufs Gem\u00fct. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich war es ein kurzweiliger &#8220;Snack&#8221; f\u00fcr Zwischendurch &#8211; der gerade wegen seinen krassen H\u00f6hen und Tiefen im Ged\u00e4chtnis verweilen wird. Unterm Strich hatte ich meinen Spa\u00df, aber manchmal war ein Ticken von Hassliebe nicht zu leugnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\">Grafik: 8\/10<br>Sound: 8\/10<br>Gameplay: 7,5\/10<br><strong>Gesamt: 8\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Capcom<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Die traumatischen Ereignisse mit Familie Baker liegen nunmehr drei Jahre zur\u00fcck und Mia und Ethan haben mittlerweile ein kleines Baby namens Rosemary bekommen. Eines Abend wird die gl\u00fcckliche Familie allerdings von Soldaten um Serienheld Chris Redfield \u00fcberfallen, Mia erschossen und das Baby entf\u00fchrt. Nun macht sich der Spieler abermals als Ethan auf die Hatz nach seinen Peinigern&#8230; Gameplay Der offizielle achte Teil der ber\u00fchmten Horror-Reihe setzt da an, wo sein Vorg\u00e4nger aufgeh\u00f6rt hat. Sowohl von der Story, als auch von der Mechanik. Erneut begebt Ihr euch in Ego-Perspektive auf die Reise, m\u00fcsst beispielsweise Munition oder Heilmittel craften und kleinere R\u00e4tsel l\u00f6sen. Im Gegensatz zu den Vorg\u00e4ngern ist der Rucksack jedoch immer gro\u00df genug und es gibt an verschiedenen Stellen auch einen H\u00e4ndler zum Erwerb frischer Munition oder Erweiterung der bestehenden Waffen. Dabei ist es dem Spieler \u00fcberlassen, ob der neu gefundene Wummen \u00fcberhaupt beh\u00e4lt oder f\u00fcr teures Geld nach ein paar Eins\u00e4tzen wieder verscherbelt. Manchmal bringt ein Upgrade mehr, als reichlich Auswahl bei sich zu haben. Lieber wenige und daf\u00fcr starke Argumente &#8211; so meine Strategie hier. Zentraler Schauplatz war ein kleiner Ort, von dem verschiedene Tore in verschiedene Gebiete, wie einem Schloss, einem Geisterhaus, einer M\u00fchle oder einer alten Fabrik abgingen. Die Reihenfolge gab das Programm dabei stets vor und dr\u00fcckte den Spieler somit in das enge Handlung-Korsett. Die Bossk\u00e4mpfe waren \u00e4hnlich wie im zuletzt besprochenen &#8220;Devil May Cry 5&#8221; ebenfalls wenig taktisch und stumpfes Dauer-Ballern der Weg zum Erfolg. Die automatische Zielhilfe sollte dabei jedoch ausgeschaltet bleiben, da die CPU sich manchmal f\u00fcr fragw\u00fcrdige bzw. wenig effektive Trefferzonen entscheidet oder Gegner in der falschen Reihenfolge beackern m\u00f6chte. Spielzeit F\u00fcr den ersten Durchgang habe ich 7 Stunden und 38 Minuten gebraucht, wobei ich nicht darauf geachtet habe, ob die Zwischensequenzen einberechnet wurden. Dabei habe ich mich zwar haupts\u00e4chlich auf die Story konzentriert, aber Einiges an Material Abseits der Hauptpfade eingesammelt. F\u00fcr den erneuten Anlauf wurde ein neuer Schwierigkeitsgrad freigeschaltet &#8211; und was ich so im Netz lass, sind nun auch Tricks wie unendlich Munition m\u00f6glich. Steuerung &#8220;Village&#8221; spielt sich im Grunde wie ein normaler Ego-Shooter, jedoch f\u00fchlt sich das Handlung nicht nur aufgrund der tr\u00e4gen Steuerung etwas seltsam an, sondern auch weil die Figur sich &#8220;realistischer&#8221; als bei einem schnellen Actiontitel anf\u00fchlt. L\u00e4sst sich jetzt schwer beschreiben, aber das Sichtfeld verh\u00e4lt sich einfach anders. Das ist am Anfang etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, doch mit Optimierung der Einstellungen (h\u00f6here Empfindlichkeit der Trigger) geht das schnell in Ordnung. Die M\u00f6glichkeit zur Schnellwahl der Waffen ist gerade in hektischen Momenten ein Segen und fast schon zwingend notwendig. Pr\u00e4sentation Mit einem Wort: Wechselhaft. W\u00e4hrend einige Areale wirklich wunderh\u00fcbsch gezeichnet wurden (Schloss), gibt es stellenweise extrem pixelige Texturen auf Playstation 3-Niveau. Manchmal wirkt die Optik billig und fast h\u00e4sslich, dann wieder angenehm stimmig und detailreich. Das viel gepriesene &#8220;Raytracing&#8221; ist nett, jedoch zerst\u00f6rt ein mangelndes Spielbild des Protagonisten immer wieder die Immersion, wenn man sich h\u00fcbsch rekrutierende Scheiben betrachtet. Bei der Soundkulisse war ich \u00e4hnlich hin- und her gerissen. W\u00e4hrend es manchmal komische St\u00f6rger\u00e4usche auf dem Headset gab, klangen die Effekte \u00fcber den AVR (hochgepushed auf Atmos) teilweise sch\u00f6n r\u00e4umlich und klar zu orten. An anderer Stelle war jedoch der Center-Lautsprecher wieder zu leise und Dialoge kamen unpassend von den Seiten. Die deutsche Vertonung war eigentlich gut, aber die eigene Figur klang manchmal wie eine Comic-Figur mit gequetschten Stimmb\u00e4ndern. Positiv Erinnerungsw\u00fcrdige Passagen (Geisterhaus) grafisch stellenweise extrem stimmig abwechslungsreiche Schaupl\u00e4tze hervorragendes Story-Telling insgesamt guter Flow tolles Gegener-Design (Endbosse) Neutral Spielzeit durchschnittlich sehr gradlinig einfache R\u00e4tsel wenig Zombies teils sehr viel Action Negativ grafisch stellenweise altbacken und h\u00e4sslich Trial &amp; Error Abschnitte nervige Verfolgungen von zun\u00e4chst unzerst\u00f6rbaren Widersachern insgesamt wieder kein klassisches Resi aus Anfangstagen Fazit Ich habe ein wenig gebraucht, um mit diesem Titel warm zu werden und blicke nach knapp 7,5 Stunden noch immer mit gemischten Gef\u00fchlen zur\u00fcck. Die Grafik hat mich erst an den F\u00e4higkeiten meiner PS5 zweifeln lassen, doch in sp\u00e4teren Abschnitten gelegentlich sehr begeistert. Schlimmer jedoch das von stets schwankender Qualit\u00e4t gepr\u00e4gte Gameplay. Es schien, als w\u00e4ren mehrere Programmiererteams am Werke gewesen und am Ende wurde alles irgendwie zusammengeschustert. W\u00e4hrend einige Abschnitte mit toller Atmosph\u00e4re, interessanten R\u00e4tseln und grandioser Inszenierung punkteten, stehen nervige Verfolgungsjagden oder dumpfe Baller-Orgien dazu im krassen Kontrast. Der vermehrt get\u00e4tigte Vergleich zu &#8220;Call of Duty&#8221; erschien gar nicht mal so abwegig, obwohl ein Kapitel kurz vor dem Finale hier gar nicht mal so unspa\u00dfig war &#8211; gepasst hat es thematisch halt einfach nicht. Von meinem geliebten, klassischen Resident Evil (gerade Teil 1 und 2 stehen dabei in meiner Gunst ganz oben) ist nicht viel geblieben, doch das war bereits nach den ersten Trailern wenig verwunderlich. Hat der direkte Vorg\u00e4nger zum Teil wieder zu alten Tugenden zur\u00fcck gefunden, dr\u00fcckt nun der hohe Actionanteil wieder ein wenig aufs Gem\u00fct. F\u00fcr mich war es ein kurzweiliger &#8220;Snack&#8221; f\u00fcr Zwischendurch &#8211; der gerade wegen seinen krassen H\u00f6hen und Tiefen im Ged\u00e4chtnis verweilen wird. Unterm Strich hatte ich meinen Spa\u00df, aber manchmal war ein Ticken von Hassliebe nicht zu leugnen. 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