{"id":9142,"date":"2021-07-07T17:09:30","date_gmt":"2021-07-07T17:09:30","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.hard-boiled-movies.de\/?p=9142"},"modified":"2021-07-07T17:09:30","modified_gmt":"2021-07-07T17:09:30","slug":"die-firma","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hard-boiled-movies.de\/?p=9142","title":{"rendered":"Die Firma"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mitch McDeere ist ein junger, angehender Top-Anwalt, um den sich scheinbar alle Kanzleien im Lande rei\u00dfen. Er pokert hoch und scheint auch alles zu gewinnen. Er kommt bei einer renommierten Firma unter, die ihm neben einem attraktiven Gehalt und einem netten H\u00e4uschen auch abwechslungsreiche Aufgaben in Aussicht stellt. Leider hat der neue Lebensstil einen hohen Preis und hinter der tollen Fassade stecken unsaubere Gesch\u00e4ftsgebaren\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lange ist die letzte Sichtung her und entsprechend frisch wirkte dieser Klassiker trotz leicht altbackender Optik dennoch mal wieder auf mich. &#8220;Die Firma&#8221; mag zu den eher ruhigen, aber nicht unspannenderen Werken von Tom Cruise z\u00e4hlen &#8211; und damals schon eine exzellente Kostprobe seines Talentes vermitteln. Der Sunnyboy \u00fcberzeugte mit gro\u00dfartigem Spiel und trug das Geschehen \u00fcber weite Teile von ganz allein.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Handlung war ruhig, aber konsequent erz\u00e4hlt. Der Streifen besa\u00df ein gr\u00f6\u00dftenteils sehr gem\u00e4chliches Tempo, behielt aber stets die Aufmerksamkeit des Betrachters auf seiner Seite. Der Plot war im Grunde recht simpel erl\u00e4utert, aber dennoch in kleinsten Details hervorragend ausgearbeitet und hierdurch angenehm komplex im Gesamtbild.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Film war in sich recht stimmig, mit durchwegs guten Darstellern besetzt und mit einem befriedigenden Ende versehen. Nie richtig schwei\u00dftreibend hektisch, aber auch nie uninteressant schnarchig. Das Pacing war ausgezeichnet und mit knapp 2,5 Stunden war das Gebotene weder zu kurz, noch zu lang.<\/p>\n\n\n\n<p>Man nahm sich die Zeit das Setting verst\u00e4ndlich auszubauen und auf uns wirken zu lassen &#8211; ohne mit unsch\u00f6nen L\u00e4ngen abzuschrecken. Das Hineindenken in die Hauptfigur hat prima funktioniert und man h\u00e4tte in seiner Lage wohl auch nicht anders gehandelt. Gerade durch dieses Verst\u00e4ndnis blieb man erst recht am Ball, wollte unbedingt wissen, wie der Weg aus der Zwickm\u00fchle wohl ausschauen wird &#8211; und welche Fallen uns noch begegnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gespickt mit vielen bekannten Gesichtern und mit einer h\u00fcbschen Geschichte verpackt, hat mir &#8220;Die Firma&#8221; erneut sehr gut gefallen. Sicherlich war das Gebotene weder sonderlich dramatisch, noch actionreich, aber dank eines ordentlichen Scriptes doch sehr sehenswert gestaltet. Viele Dinge w\u00fcrden heute etwas anders funktionieren, doch f\u00fcr seine Zeit war das Erdachte vom Aufbau absolut sehenswert. Unterm Strich also noch immer ein empfehlenswerter Thriller mit einem ganz tollen Tom Cruise.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-larger-font-size\"><strong>8\/10<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fotocopyright: Paramount Pictures (Universal Pictures)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inhalt Mitch McDeere ist ein junger, angehender Top-Anwalt, um den sich scheinbar alle Kanzleien im Lande rei\u00dfen. Er pokert hoch und scheint auch alles zu gewinnen. Er kommt bei einer renommierten Firma unter, die ihm neben einem attraktiven Gehalt und einem netten H\u00e4uschen auch abwechslungsreiche Aufgaben in Aussicht stellt. Leider hat der neue Lebensstil einen hohen Preis und hinter der tollen Fassade stecken unsaubere Gesch\u00e4ftsgebaren\u2026 Fazit Lange ist die letzte Sichtung her und entsprechend frisch wirkte dieser Klassiker trotz leicht altbackender Optik dennoch mal wieder auf mich. &#8220;Die Firma&#8221; mag zu den eher ruhigen, aber nicht unspannenderen Werken von Tom Cruise z\u00e4hlen &#8211; und damals schon eine exzellente Kostprobe seines Talentes vermitteln. Der Sunnyboy \u00fcberzeugte mit gro\u00dfartigem Spiel und trug das Geschehen \u00fcber weite Teile von ganz allein. Die Handlung war ruhig, aber konsequent erz\u00e4hlt. Der Streifen besa\u00df ein gr\u00f6\u00dftenteils sehr gem\u00e4chliches Tempo, behielt aber stets die Aufmerksamkeit des Betrachters auf seiner Seite. Der Plot war im Grunde recht simpel erl\u00e4utert, aber dennoch in kleinsten Details hervorragend ausgearbeitet und hierdurch angenehm komplex im Gesamtbild. Der Film war in sich recht stimmig, mit durchwegs guten Darstellern besetzt und mit einem befriedigenden Ende versehen. Nie richtig schwei\u00dftreibend hektisch, aber auch nie uninteressant schnarchig. Das Pacing war ausgezeichnet und mit knapp 2,5 Stunden war das Gebotene weder zu kurz, noch zu lang. Man nahm sich die Zeit das Setting verst\u00e4ndlich auszubauen und auf uns wirken zu lassen &#8211; ohne mit unsch\u00f6nen L\u00e4ngen abzuschrecken. Das Hineindenken in die Hauptfigur hat prima funktioniert und man h\u00e4tte in seiner Lage wohl auch nicht anders gehandelt. Gerade durch dieses Verst\u00e4ndnis blieb man erst recht am Ball, wollte unbedingt wissen, wie der Weg aus der Zwickm\u00fchle wohl ausschauen wird &#8211; und welche Fallen uns noch begegnen. Gespickt mit vielen bekannten Gesichtern und mit einer h\u00fcbschen Geschichte verpackt, hat mir &#8220;Die Firma&#8221; erneut sehr gut gefallen. Sicherlich war das Gebotene weder sonderlich dramatisch, noch actionreich, aber dank eines ordentlichen Scriptes doch sehr sehenswert gestaltet. Viele Dinge w\u00fcrden heute etwas anders funktionieren, doch f\u00fcr seine Zeit war das Erdachte vom Aufbau absolut sehenswert. 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