Shaun of the Dead
Inhalt
Ein geheimnisvoller Meteor verwandelt normale Menschen in blutrünstige Zombies und Shaun steckt mit ein paar guten Freundin mittendrin…
Fazit
Kurze Inhaltsangabe, kurzes Fazit. Bei seinem damaligen Release war der Titel ein echter Geheimtipp in den Videotheken und mittlerweile dürfte seine Bekanntschaft dank zahlreicher Fernsehausstrahlungen immens gewachsen sein.
Mit “Shaun of the Dead” lieferten uns die Engländer eine schöne Alternative zu den sonstigen Zombiestreifen aus Hollywood ab und garnierten das launige Treiben mit gewohnt eigenwilligem Humor – mit dem sich dieses Werk definitiv von der Konkurrenz abhebt.
Simon Pegg und Nick Frost spielten wirklich toll und gaben dem Treiben Kontur. Vor allem die ruhigeren Momente mit gekonnten Anspielungen auf unsere Gesellschaft waren richtig gut gelungen, standen im schönen Kontext zu ein paar deftigen Splattermomenten oder eher plumpen aber dennoch überwiegenden gezündeten Gags.
Die Handlung war simpel, aber vollkommen ausreichen. Mit rund 100 Minuten war das Gebotene auch nicht zu lang und stets kurzweilig präsentiert. Man kupferte zwar viele Szenen bei bekannten Vorbildern ab, kreierte durch seine eigene Gangart ein völlig eigenständigen Streifen – bei dem viele Szenen als gelungene Persiflage zu verstehen waren.
Ein richtiger Megahit war “Shaun of the Dead” für mich zwar nie, aber einen hohen Unterhaltungswert konnte ich dem Titel nie absprechen. Auch wenn der Markt an solchen Filmen wohl mittlerweile extrem gesättigt sein dürfte, ist diese Komödie für Interessierte noch immer einen Blick wert.
7/10
Fotocopyright: Universal Pictures Germany GmbH


