• Spielebesprechung

    League Of Enthusiastic Losers (Nintendo Switch)

    Inhalt Der Spieler übernimmt die Rolle eines jungen Mannes, der mit seinem Mitbewohner kurz vor dem Verlust seiner Wohnung steht, allgemein von Existenzängsten geplagt ist… Gameplay Das Spielkonzept ist sehr simpel und sollte damit ein sogar eher nicht Videospiel-Affines Publikum ansprechen. Wir steuern unsere Hauptfigur durch hübsch gezeichnete Kulissen, können hier und da einen Dialog anstoßen, dazu ein paar Mini-Spielchen absolvieren. Es gibt kein “Game Over”-Screen und kein Hängenbleiben, keinerlei Dialogoptionen, keine Chance die simplen Aufgaben nicht erfolgreich zu absolvieren. Spielzeit In weniger als einer Stunde flackerte bereits der Abspann über den Schirm. Dabei habe ich alle Texte gemütlich gelesen und mich nicht abgehetzt. Präsentation Die Optik ist einfach, aber…

  • Spielebesprechung

    Tales from the Borderlands (Nintendo Switch)

    Inhalt Zwei Ganoven werden von einem Kopfgeldjäger gefangen genommen und erzählen ihm eine unglaubliche Geschichte rund um einen Megakonzern, einen sonderbaren Schlüssel und wie sie sich letztlich miteinander angefreundet haben… Gameplay Die Telltale-Spiele sind besonders für ihr Storytelling und weniger für ein tiefgründiges Gameplay bekannt – und so auch hier. Die meiste Zeit bekommen wir selbstablaufende Aktionen zu Gesicht, dürfen hin und wieder die Gespräche manipulieren oder werden in hektischen Quicktime-Events auf die Probe gestellt. Ganz selten dürfen wir unsere Figuren auch mal ein paar Schritte bewegen und die Umgebung nach Hinweisen oder verborgenen Türen absuchen. Spielzeit Das Spiel gliedert sich in 5 Kapitel und kommt mit einer Gesamtspielzeit von…

  • Spielebesprechung

    Once Again (Nintendo Switch)

    Inhalt Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Jungen, der ohne seine leibliche Mutter aufwuchs und jeden Sommer an seinem Geburtstag eine Reise in die Vergangenheit unternimmt… Gameplay Das Gameplay von “Once Again” ist simpel und sollte den Titel für eine breite Masse interessant gestalten. Im Grunde klickt man sich nur durch kurze Dialogzeilen und Bildchen, muss ab und zu mal eine kleine Aufgabe (z.B. das Scharfstellen von Fotos) erledigen. Man klickt sich quasi durch ein Comicbuch und kann die Geschichte auch gar nicht beeinflussen. Spielzeit Nach rund einer Stunde flackerte der Abspann über den Schirm. Präsentation Optisch gab sich der Titel sehr karg, aber immerhin mit einem schönen Art-Design.…

  • Spielebesprechung

    The Stanley Parable (Nintendo Switch)

    Inhalt Der Spieler schlüpft in die Rolle von Stanley, der wie jeden Tag in seinem Büro sitzt und diverse Tasten betätigt. Als ihm jedoch klar wird, dass er sich wahrscheinlich allein im Gebäude befindet, geht er auf die Suche nach seinen Kollegen und macht dabei die ein oder andere verwunderliche Entdeckung… Gameplay Auf meiner aktuellen Suche nach Walking Simulatoren bin ich natürlich wieder über diesen Titel gestolpert und würde ihm nach genauerem Antesten auch diesem Genre zuschreiben. Der Spieler steuert den namensgebenden Stanley aus der Ego-Perspektive durch die unterschiedlichen Büroräume und darf hier und da auch mal einen Schalter betätigen. Im Gegensatz zu anderen Mitbewerbern kann man hier allerdings auch…

  • Spielebesprechung

    The Last Show of Mr. Chardish (Nintendo Switch)

    Inhalt Robert Chardish ist verstorben und sein Theater steht leer. Der Spieler schlüpft in die Haut einer jungen Dame, die noch einmal durch die verlassenen Räumlichkeiten streift und in die glamouröse Welt des Künstlers eintaucht… Gameplay “The Last Show of Mr. Chardish” gehört ganz klar in das Genre der Walking Simulatoren, hebt sich mit seinem bunten Stil jedoch ein wenig vom Einheitsbrei ab. Gespielt wird zunächst aus der Ego-Perspektive – doch sobald der Spieler mittels eines gewissen Triggers eine neue Rückblende anstößt, wechselt das Geschehen in eine andere Sicht. So dürfen wir nun Roboter, Vögel oder andere Figuren aus der Third-Person verfolgen und sie mit kleineren Knobelaufgaben zum Ende des…

  • Spielebesprechung

    The Suicide of Rachel Foster (Nintendo Switch)

    Inhalt Dezember 1993. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Nicole Wilson, die gerade in ihrem geerbten Hotel angekommen ist. Lange war sie nicht mehr an diesem mittlerweile verlassenen Ort, doch schnell keinem ersten Erinnerungen wieder auf… Gameplay “The Suicide of Rachel Foster” ist ein klassischer Walking-Simulator, bei dem dem das Storytelling klar im Vordergrund steht, der Spieler weder mit Action konfrontiert wird, noch sterben kann. Aus der Ego-Perspektive erkunden wir das verlassene Hotel, kommunizieren via Funkgerät mit einem freundlichen Helfer und erhalten Tagesweise neue Aufgaben (z.B. die Heizung anstellen, etwas zu Essen finden, etc.). Dabei gibt es kleinere Gruseleinlagen (mysteriöse Geräusche, klappernde Türen, etc.), die für Atmosphäre sorgen. Die…

  • Hardware

    JC200 Gamepad für die Nintendo Switch – Kurzvorstellung

    Einleitung Das NitroDeck (Review hier) war zwar schon eine ordentliche Alternative zur Verwendung von JoyCons, doch im Laufe der Zeit haben sich einige Punkte dennoch als kleinere Showstopper herausgestellt. Zum Einen ist die Ergonomie bei längerem Zocken aufgrund der kompakten Bauweise nicht ideal, zum Anderen nervt stets die Entnahme bei Verwendung von Festplatten oder USB-C Kopfhörern (DAC), da der Port am Dock nur das Laden unterstützt. Dank Gutscheinen bin ich nun günstig an das JC200 herangekommen und möchte hier ein paar Eindrücke schildern. Lieferumfang und Haptik Der Controller ist riesig, aber sehr leicht. Neben der obligatorischen Betriebsanleitung befindet sich noch ein Splitterkabel zum gleichzeitigen Aufladen von Konsole und Pad bei…

  • Spielebesprechung

    Crisis Core Final Fantasy VII Reunion (Nintendo Switch)

    Inhalt Der Spieler schlüpft in die Rolle von Zack, der sich unter der Führung von Sephiroth als Elitekämpfer bei SOLDAT etablieren möchte. Während seinen Einsätzen stellt er allerdings alsbald die Loyalität einiger Gefährten in Frage… Gameplay “Crisis Core” war bzw. ist ein mobiler Ableger der Final Fantasy-Hauptreihe und erschien seinerzeit exklusiv auf der Playstation Portable. Zwar spielt sich das Geschehen ähnlich der “größeren” Teile, jedoch sind einige Einschränkungen beim eigentlichen Gameplay unüberschaubar. Gesteuert wird Zack weiterhin aus der Third-Person-Perspektive und bei Kämpfen wird in einen Gefechtsbildschirm geschaltet, doch das Leveldesign ist dabei extrem schlauförmig gestaltet und die eigentlichen Schauplätze sehr übersichtlich gehalten. Alles fühlt sich eher nach einem portablen, denn…

  • Spielebesprechung

    Star Ocean Second Story R (Nintendo Switch)

    Inhalt Der Spieler schlüpft in die Rolle von Claude, der eben noch im All auf einer Expetition unterwegs war und sich plötzlich auf einem fremden Planeten befindet. Dort trifft er auf eine junge Dame, die ihn in ihr Dorf mitnimmt – wo kurz darauf ein großes Abenteuer beginnt… Gameplay “Second Story” ist die Neuauflage eines PSP-Klassiker und bleibt seinen Wurzeln so gut wie möglich treu. Wir steuern unsere pixelige Heldentruppe durch hübsch gerenderte Hintergründe und führen Kämpfe in einem speziellen Gefechtsbildschirm aus. Die Reise führt uns durch verschiedene Ortschaften, die mit einer Oberflächenkarte verbunden sind und im Laufe der Zeit sogar mit einem Drachenwesen recht zügig erreicht werden können. Für…

  • Spielebesprechung

    Life is Strange 2 (Nintendo Switch)

    Inhalt Eine Kette von Ungeschicken zwingt zwei Brüder zur Flucht vor der Polizei und dem stetigen Untertauchen. Ihr Ziel ist Verwandtschaft in Mexiko, doch ihre Reise ist lang und beschwerlich… Gameplay Andere Hauptdarsteller, andere Story, aber das Gameplay ist das Selbe geblieben. Erneut steuern wir unsere Hauptfigur aus der Third-Person-Perspektive, können mit ausgewählten Gegenständen interagieren und vor allem durch unsere Entscheidungen innerhalb der zuweilen äußerst ausschweifenden Dialoge den Verlauf der Handlung nachhaltig beeinflussen. Diesmal können wir allerdings nicht die Zeit zurückdrehen oder uns in andere Dimensionen versetzen, allerdings hin und wieder die Telekinese-Spezialfähigkeit unseres kleinen Bruders auf die Umgebung loslassen – was im Klartext so viel bedeutet, dass er beispielsweise…