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The Devil’s Mouth – Der Teufelsschlund

Inhalt

Für ein paar Freunde sollte der Thailand-Urlaub zu einem echten Abenteuer werden und so buchen sie einen Ausflug zu einem weitreichenden Höhlensystem, welches sie per Boot vom Festland aus erreichen. Leichtsinnigerweise entscheidet man sich Vor Ort jedoch für die schwierige Routenvariante und stößt dabei auf unliebsame Meeresbewohner…

Fazit

Weniger wegen seiner Geschichte oder der Darsteller, vielmehr wegen der Aussicht auf tolle Bilder aus Thailand bin ich an dieses Werk gegangen und wurde diesbezüglich nicht enttäuscht. Neben hübschen jungen Menschen gab es vor allem heraussagende Kulissen, die für mich die eigentlichen Hauptrollen übernahmen und in erster Linie wohliges Urlaubsfeeling entfachten.

Schon nach wenigen Minuten konnte man im traumhaften Setting versinken und sich an den hervorragend gefilmten Aufnahmen mit warmen Farben und satten Kontrasten erfreuen. Die Handlung rückte rasch in den Hintergrund – was sich letztlich auch als gut erwiesen hat.

Das berühmte Rad wurde keineswegs neu erfunden, die Frage nach einem weiteren Monster-Horror umso ausgeprägter. Im Grunde hätte es keinen x-fachen Ausguss der Thematik gebraucht, dank der grundsoliden Inszenierung war dies zum Glück nicht allzu dramatisch.

Die Darsteller machten ihre Sache gut und harmonierten prima miteinander. Ihnen wurde ausreichende Tiefe zugeschrieben und optisch machten sie Einiges her. Sie trugen ihren Teil zum allgemeinen Wohlbefinden und der Kurzweil bei, gingen zu keiner Zeit auf die Nerven – wie es oft bei solchen Filmen der Fall ist.

Ein starker Look, sagenhaft schöne Kulissen und hübsche Darsteller. “The Devil’s Mouth – Der Teufelsschlund” wusste seinen schwachen Inhalt zu kaschieren und dem Zuschauer trotz altbekannter Zutaten eine unterhaltsame Zeit zu bereiten. Der Film an sich ist zwar letztlich nichts Besonders, doch Freunde exotischer Umgebungen, insbesondere der von Thailand kommen hier voll auf Ihre Kosten!

6,5/10

Fotocopyrigt: Lionsgate/Amazon

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