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Highlander 3 – Die Legende

Inhalt

Bei Bauarbeiten in Japan wird der unsterbliche Magie Kane aus seinem jahrhundertalten Gefängnis ausgegraben und seine Wut auf seinen einstigen Kontrahenten Connor MacLeod ist über die lange Zeitspanne nicht geringer geworden. Er macht sich auf den Weg nach New York und will nun endlich Rache für die Schmach nehmen und sich Connors Kräfte einverleiben…

Fazit

Nachdem die Macher mit “Teil 2” etwas am Ziel bzw. der eigentlichen Handlung vorbeigeschossen sind, hatte man sich bei “Highlander 3” wieder auf die Ursprünge entsinnt und die vorherigen Ereignisse einfach ignoriert, sich beinahe nahtlos zum Erstling eingereiht.

Die Handlung erfand der Rad abermals nicht neu, lieferte nicht zuletzt wegen schönen Settings aber einen guten Rahmen für ausufernde Duelle und natürlich auch einer kleinen Liebesgeschichte. Dabei hat die Chemie aller Beteiligten gepasst, mit Deborah Unger eine hübsche neue Dame und mit dem charismatischen Mario van Peebles ein hochwertiger Gegenspieler aufgestellt.

Das Geschehen kam weitestgehend kurzweilig daher, auch wenn es zur Geschichte um die Highlander nur wenig Neues zu berichten gab und sich das Treiben eher klassisch – und damit auch leicht vorherschaubar – präsentierte. Die Effekte wurden zwar etwas besser, aber in ihrer Fülle auf jeden Fall ordentlich gegenüber Teil 2 zurück gefahren.

Legendär war “Highlander 3 – Die Legende” sicherlich nicht und er blieb auch weitaus weniger als seine auffälligeren Vorgänger im Gedächtnis, doch unterm Strich lieferten die Macher solide Kost und stimmten bezüglich der Legende um die Unsterblichen versöhnlicher.

7/10

Fotocopyright: LEONINE

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